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Regenerative Energien
Wussten Sie schon,
dass unsere Gene mit denen von Schimpansen zu 99.6% identisch sind? 
Regenerative Energien
Aphorismen
"Wahre Naturwissenschaft hat das gleiche Anrecht auf jenen Schauer im Rücken, der auf einer niedrigeren Ebene die Fans von Star Trek und Dr. Who fasziniert und der auf der alleruntersten Stufe von Astrologen, Hellsehern und Fernsehwahrsagern profitabel zweckentfremdet wird." Richard Dawkins 
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Mitochondrien
 
Mitochondrien besitzen ihr eigenes Erbgut. Ihre DNA-Doppelhelix ist zu einem Ring geschlossen - ganz wie bei den Bakterien und anderen Mikroorganismen. In der Urzeit waren Mitochondrien frei lebende Bakterien, also selbstständige Lebewesen. >>>
Nager
 
Der größte Nager, der auf der Erde gelebt hat, war so schwer wie ein Büffel und ähnelte stark dem heutigen Meerschweinchen. Phoberomys pattersoni streifte vor acht Millionen Jahren durch die venezolanischen Wälder. Er war etwa drei Meter lang, 1,3 Meter hoch und wog an die 700 Kilogramm. Der größte noch lebende Nager ist das südamerikanische Wasserschwein (Capybaras). Das Tier bringt bis an die 50 Kilo auf die Waage. >>>
Neandertaler
 
Neandertaler (Homo sapiens neanderthalensis) gehört zur Gattung Homo und wurde nach dem Neandertal bei Mettmann in der Nähe von Dortmund genannt, wo er 1856 gefunden wurde. [25] Zunächst hielt man die Knochen für die eines modernen Menschen, der an Arthritis gelitten haben soll. Später stellte es sich jedoch heraus, dass man es mit einer anderen Spezies Mensch zu tun haben musste. Strenggenommen waren die 1856 gefundenen Fossilen nicht der erste Neandertalerfund. Das erste entdeckte Neandertaler- und damit Hominidenfossil überhaupt - war der 1829 gefundene Schädel von Engis. Damals erkannte man dies allerdings nicht. >>>
Paläontologie
 
Die Paläontologen graben nicht nur Skelette aus - sie untersuchen sogar versteinerte Exkremente (sogenannte Koprolithen). Der Aufbau dieser - klumpenförmig, krümelig oder spiralförmig usw. - lässt möglicherweise Rückschlüsse auf das letzte Frühstück zu. [6]
Panda
 
Das Wappentier des WWF - großer Panda (Ailuropoda melanoleuca) - war der Wissenschaft bis in die Neuzeit völlig unbekannt. 1869 fiel dem französischen Jesuitenpater und Naturforscher Armand David am chinesischen Kaiserhof ein ungewöhnlich gemustertes Fell auf, das die Naturforscher in der ganzen Welt zur groß angelegten Suche nach dem ungewöhnlichen Tier veranlasst hat. Die Suche dauerte über zwei Generationen. Erst im Jahre 1916 gelang es dem ersten europäischen Wissenschaftler - dem deutschen Zoologen Hugo Weigold -, das Tier lebend zu Gesicht zu bekommen. Seit 1939 wird der Panda geschützt. >>>
Pflanzen
 
Im Gegensatz zu den heterotrophen Tieren und Pilzen leben die Pflanzen fast ausschließlich autotroph, d.h sie kommen für ihre Lebenserhaltung vollkommen ohne organischen Substanzen aus. Die notwendigen Nährstoffe stellen sie selbst mit Hilfe der Photosynthese her. [25] Die Pflanzen bilden somit die organische Grundlage für alle anderen Arten, inklusive des Menschen. >>>
Pheromone
 
Pheromone sind chemische Substanzen, die der biochemischen Komunikation zwischen Lebewesen einer Spezies dienen. [25] Die Pheromone werden zwar als Duftstoffe bezeichnet, sind aber absolut geruchlos. >>>
Säugetiere
 
Säugetiere (Mammalia) sind mit rund 4.250 Arten vertreten, die sich in 19 Ordnungen aufteilen: Beuteltiere, Elefanten, Flattertiere (Fledertiere), Hasenartige, Herrentiere (Primaten), Insektenfresser, Kloakentiere, Nagetiere, Paarhufer, Raubtiere, Riesengleitflieger, Robben, Röhrenzähner, Schliefer, Schuppentiere, Seekühe, Unpaarhufer, Wale und Zahnarme. Zum Vergleich: Alle bis heute bekannten Insektenarten werden auf 1,2 Millionen beziffert. Nahezu täglich werden neue Arten entdeckt. Das kleinste heute Lebende Säugetier ist die Spitzmaus (1-2 g), das größte der Blauwal (bis zu 150 t). Die ältesten Säugetierfunde stammen aus der späten Trias (vor etwa 200 Millionen Jahren). >>>
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