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Regenerative Energien
Wussten Sie schon,
dass unsere Gene mit denen von Schimpansen zu 99.6% identisch sind? 
Regenerative Energien
Aphorismen
"Der Politiker denkt nur an die nächste Wahl, der Staatsmann jedoch an die nächste Generation." Winston Churchill 
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Schlangen
 
Die Schlangen (griech. Ophidia oder lat. Serpentes) stammen von echsenartigen Vorfahren ab, die ihre Beine reduziert haben. Die Schlangen können bis zu 435 Wirbeln haben. >>>
Schluckauf
 
Man vermutet, dass der Schluckaufreflex ein Relikt aus der Urzeit ist, als wir vor 370 Millionen Jahren primitive Lungenatmer waren und mit Hilfe von ruckartiger Kontraktion des Zwerchfells die Atmungsfunktion in der Luft steuerten. Der Schluckauf blieb bei Säugetieren erhalten, um so die Föten auf das Saugen vorzubereiten. Übrigens, wenn die CO2-Konzentration der Atmungsluft steigt, wird der Schluckauf gehemmt.
Schnabeltier
 
Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus) ist neben dem Ameisenigel die einzige Säugetierart, die Eier legt. Beide Tierarten gehören zu den Ursäugern, den Kloakentieren, und gelten als lebende Fossile. Äußerlich gleicht das Schnabeltier dem Biber, sein Schnabel und seine Füße sind jedoch eher entenähnlich. Das Schnabeltier kommt in Australien und Tasmanien vor. Als einzige Säugetierart neben einigen Spitzmäusearten besitzen Schnabeltiere Giftdrüsen an den Hinterfüßen, die bei Gefahr ein brennendes Sekret aussondern. Für Menschen ist das Gift ungefährlich, für kleinere Tiere kann es jedoch letale Folgen haben. >>>
Skurrile wissenschaftliche Namen
 
Dass die Wissenschaft manchmal nicht ganz objektiv ist und mitunter auch zu Witz neigt, beweisen die witzig-skurrilen wissenschaftlichen Bezeichnungen, mit denen mehr oder weniger charismatischen Tiere 'geehrt' werden. Manche Namen werden beispielsweise durch bestimmte physischen Merkmale der Spezies inspiriert (wie z.B. Campsicnemius charliechaplini, eine Langbeinfliege, die aufgrund der Bewegung der Hinterbeine an Charlie Chaplin erinnerte, oder Anophthalmus hitleri, ein kleiner, brauner, blinder Höhlenkäfer), andere haben äußerlich und morphologisch weniger mit ihren prominenten Namensgebern zu tun (Agathidium bushi, Agathidium cheneyi und Agathidium rumsfeldi - nach George Bush, Dick Cheney und Donald Rumsfeld genante Schwammkugelkäfer, die sich von Schleimpilzen ernähren). >>>
Spitzmäuse
 
Spitzmäuse (Soricidae) sind biologisch gesehen keine Mäuse, sondern gehören zur Familie der Insektenfresser und sind somit mit Maulwürfen und Igeln verwandt. Trotz ihres niedlichen Aussehens sind die Spitzmäuse gefrässige Räuber, die auch vor größeren Bäutetieren nicht zurückschrecken. Die Wüstenspitzmäuse der Gattung Diplomesodon springen Eidechsen auf den Rücken und verbeißen sich in ihren Nacken, bis das Reptil verendet. Spitzmäuse haben einen sehr schnellen Stoffwechsel; man hat bei erschrockenen Tieren einen Herzschlag von 1.200 Schlägen pro Minute festgestellt. Spitzmäuse der Gattung Sorex benötigen soviel Nahrung am Tag wie das eigene Körpergewicht. Säugende Weibchen sogar noch mehr. >>>
Termiten
 
Zwar werden die Termiten "weiße Ameisen" genannt, aber das Einzige, was sie mit Ameisen gemeinsam haben, ist der "Sozialstaat". Termiten sind nicht mit Ameisen, sondern mit Schaben und Fangheuschrecken verwandt. >>>
Tollkirsche
 
Im Mittelalter galt es bei Frauen als chic, große Pupillen zu haben. Um dieses "Schönheitsideal" zu erreichen, haben sich modebewusste Damen den Pflanzensaft der Tollkirsche (Atropa belladonna) in die Augen geträufelt. Solche Schminkpraxis hatte oft Sehstörungen bis hin zur Blindheit zur Folge. Die männlichen Pendanten schätzten die Pflanze als Gift. Um eine erwachsene Person ins Jenseits zu befördern reichen bereits 10-12 Beeren, für Kinder 3-4 Beeren. Den höchsten Giftgehalt weist jedoch die Wurzel auf. Der Wirkstoff Atropin wirkt bei kleineren Dosen (5-10 mg) halluzinogen. Die Wirkung der Droge kann über Wochen andauern.
Viren
 
Viren sind hochspezialisierte, reduzierte Lebensformen, die zu ihrem Überleben und ihrer Vermehrung absolut auf die Existenz von Zellen angewiesen sind. [44] Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel und keinen Bewegungsapparat; ihre Zurechnung zu lebenden Mikroorganismen ist daher strittig. Bei Virenerkrankungen z.B. Grippe sind Antibiotika nutzlos. >>>
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