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 11 
 am: November 02, 2010, 05:28:15  
Begonnen von universeexplorer - Letzter Beitrag von universeexplorer
zwei weltraum enthusiasten haben vor kurzem ein LuR projekt dargestellt. ziel dieses projekts ist das auflassen eines stratosphärenballons. das team hat schon eine demo-mission durchführt.

wahrend der durchführung der zweiten phase dieses projekts, will das team es als ein richtiges community-projekt darstellen.

deswegen hat das team einen aufruf zur teilnahme veröffentlicht.

ziel des zweiten projekts wird eine höhenaufklärungsmission, ein paar instrument tests und eine probe-rückkehr sein.

weiterlesen kann man hier: http://www.bit.ly/project-nepa

 12 
 am: September 18, 2010, 12:20:35  
Begonnen von Checkpoints, a must!! - Letzter Beitrag von olav_ouafouaf
Laurence knows about this problem. Perhaps it is possible to be implemented in the next client.

Same as Gast,
I m waiting checkpoints to be able to calculate the evolutions WU

 13 
 am: März 04, 2010, 11:03:23  
Begonnen von SnakeKaplan - Letzter Beitrag von flohzinn
Eine USV würde ich mir für zu Hause wohl eher nie kaufen. Bei Stromschwankungen würed ich als erstes mal meinen Vermieter oder den Stromlieferanten meines Vertrauens ansprechen. An sonsten gibt es in fast jedem Baumarkt Mehrfachsteckdosen mit Überspannungsschutz bei denen der Hersteller die Garantie für angeschlossene Geräte übernimmt. Dafür würde ich dann auch noch 20€ investieren.

 14 
 am: März 04, 2010, 10:39:10  
Begonnen von E.T. - Letzter Beitrag von flohzinn
Nicht umsonst werden schon in einigen Krankenhäusern homöopatische Mittel, wenn auch zunächst nur zusätzlich zu den normalen Medikamenten gereicht. Auch viele Krankenkassen (Bsp. die Hanse Merkur) erstattet teilweise Homöopatische Mittel (z.b. globuli)

 15 
 am: März 04, 2010, 10:26:22  
Begonnen von maywald - Letzter Beitrag von flohzinn
Also zunächst muss ich ja mal erwähnen, dass ich sehr neu hier bin und es mir vielleicht nicht zusteht an diesem Thema sofort kritisch mit einzusteigen. Jedoch sehe ich das teilweise genauso wie es beschrieben wurde jedoch muss man sich auch vor Augen halten, dass ein Elektroinstallateur der jeden Morgen mit dem Roller zur Arbeit fährt um seine Frau und sein Kind zu ernähren etwa 2000 Euro mit nach Hause bringt. Würde er nicht arbeiten gehen (was für ihn auch garnciht in Frage kommt) würde er in seinem Fall etwa 1600€ an Hartz4 Leistungen vom Staat erhalten. Er würde sich jedoch den Weg zur Arbeit sparen, was bedeutet er braucht weniger Benzin, eil er nciht so hart arbeiten muss benötigt er weniger zu Essen und seine Arbeitskleidung muss er auch nciht mehr waschen, spart also noch Strom, Wasser und Reinigugsmittel. Wenn man dann in den täglichen Fernsehsendungen die häufig Jugendlichen sieht die auf der Strasse stehen und nach eigenen Aussagen "keinen Bock" auf Arbeit haben wird zumindest mir schon etwas komisch. ICh denke dass es diese Unterschiede sind die Westerwelle meint wenn er sagt, dass sich Arbeit wieder lohnen muss. Meine ganz persönliche Meinung zu dem Thema ist, dass es viel zu viele Menschen gibt, die einfach mit dem Thema Arbeit schon abgeschlossen haben, leider. Vielleicht können Sie aber auch selbst nichts dafür, wenn man immerwieder hört, dass viele LEhrstellen frei bleiben, da die Bewerber keinen ausreichenden Schulabschluss abgelegt haben. Oder bin ich auch schon zu sehr Mediengesteuert Huch

 16 
 am: Februar 28, 2010, 06:08:15  
Begonnen von maywald - Letzter Beitrag von maywald
Uns allen ist  mittlerweile geläufig, was der Sprachgebrauch der Mächtigen in Staat und Gesellschaft anrichten kann, wenn sich dieser gewisser   Polemiken bedient, um bestimmte Gruppen  der Verfolgung und Verurteilung preiszugeben.   
Es ist die "Psychologie des Ressentiments", welche in einer der konkreten Formulierungen z.B. eines Herrn GuidoWesterwelle, Mitglied des Bundestages seit 8. Februar 1996, seit Mai 2006 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, zum tragen kommt.
„Ich spreche aus, was die schweigende Mehrheit denkt“   (bild.de vom 20.02.2010 ), ist ein altbekannter Gemeinplatz,  der das nachträglich rechtfertigen soll, was dem dann folgt.
Ja, sie verwenden für ihre Propaganda die Massenmedien und die machen gerne mit. 
Es versagen in diesem Zusammenhang die so angeblich wertfreien technische und sachliche Ausdrücke eines Verfahrens, welches sich "HARTZ IV" nennt, an diese  Stelle tritt eine Rittmeisterpolemik, welche aus einen normalen Arbeitslosen einen "Asozialen" zu machen wünscht.  Und schon ist die Progromstimmung nahe.
Die Handlung ist dann der Weisheit letzter Schluss.   
Es ist die Weisheit der Menge, der man ansonsten wenig Beachtung schenkt. Sie wird von einem ständigen Redefluss der privilegierten Redeführer in Talkshows und Interviews von bösswilligen Unterscheidungen genährt.  Es sind also nicht die Totschläger, die an erste  Stelle treten, sondern die  Unterscheider.   Jene Entscheidungsträger, welche zwischen links und rechts unterscheiden, zwischen gut und böse, zwischen gemeinschaftsfähig und asozial.
Die Ent- und Unterscheider sind meist recht gebildete Leute, die den Bildungsfernen medial ihre Weltsicht aufdrängen und sie zu den eigentlichen Vollstreckern ihrer Ideologie werden lassen.  Es ist eine Sichtweise vermittelt durch die Massenmedien und ein daraus konstruiertes Welt- und Menschenbild.
Es ist also das Ressentiment des vornehmen Menschen, der aus beschämter Ohnmacht gegen die aufbegehrt, die das an materieller Teilhabe beanspruchen, was sie für sich als selbstverständlich reklamieren.  Sie sind doch die "Leistungsträger".   Die anderen wollen nur den "anstrengungslosen Wohlstand", den es so ja anscheinend nicht geben darf.
"Leistung muss sich lohnen, und es gibt keinen Wohlstand ohne Anstrengung". Das wissen auch die Arbeitslosen, die vorher zwanzig Jahre und mehr im Berufsleben standen und sich einen bescheidenen Wohlstand verdienten, den sie jetzt sukzessive verlieren.  Dazu kommt noch die Häme der Besserverdiener, welche ihnen unterstellen, das sie Faulenzer und Schmarotzer seien, die den Staat schamlos ausbeuten.  Wie war das???  -  Verkehrte Welt.   Ich wusste nicht, dass der Staat ein milliardenschweres Rettungspaket für Hartz-IV-Empfänger schnüren musste.  Habe ich da etwas falsch verstanden? Ja, aber natürlich!   Grinsend Grinsend Grinsend Grinsend


.

 17 
 am: Februar 26, 2010, 07:38:14  
Begonnen von maywald - Letzter Beitrag von maywald
Gerade die geistigen Auseinandersetzungen um den Sozialstaat und HARTZ IV belegen das alte Reaktionsmuster auf gesellschaftliche Herausforderungen, welche gemeinhin nicht mit bloßen "Good-Will-Aktionen" zu bewältigen sind.

Im Wilhelminischen Kaiserreich begegnete man der zunehmenden sozialen Verelendung des Industrieproletariats mit der Schaffung einer für damalige Verhältnissen fortschrittlichen Sozialgesetzgebung.
Beispielgebend für viele andere europäische Länder. 
In pragmatischer Hinsicht vermied man damit die "lästige"  Systemfrage, welche auch  immer   eine latent "soziale" Komponente
in sich trug.
Doch es entschärfte nicht den prägenden Klassenantagonismus in den Köpfen der Menschen.  Dieser gewann im Laufe des Zwanzigsten Jahrhunderts in Folge polemisch geführter Diskurse noch an Schärfe, was letztlich nur durch ein diffuses Gemeinwohl im Gewande der "Volksgemeinschaft" zu den menschlich desaströsen Vernichtungsorgien führte.
Die "soziale Frage"  und die damit einhergehenden grassen Unterschiede in den Lebensverhältnissen der Menschen schienen mit dem Wohlstand der Nachkriegsjahre lösbar zu sein.
Die Antwort lautete: "Soziale Marktwirtschaft".  Sie neutralisierte,  oberflächlich betrachtet, erneut den geistigen Antagonismus in der Systemfrage.
Fast jeder konnte sich in materieller Hinsicht fast alles leisten, dennoch blieb jeder im Geiste dem eigenen Standesdünkel vergangener Epochen verhaftet. 
Der "Strukturfeudalismus" vergangener Jahrhunderte lebt u.a. Bildungswesen bis heute fort.
Auch in anderen Teilbereichen unserer Gesellschaft ist dieser strukturell bedingte und geistig zementierte Feudalismus noch prägend, wie z.B. in der  Klüngelherrschaft von Parteien und Vereinen, die nur Ihresgleichen kennt und fördert.  Letztlich keimt dieser Feudalismus noch im Klerus und in den Amtsstuben.
Wir sind also noch im Geiste des alten Europa und so verwundern auch nicht die Polemiken eines Thilo Sarrazin und Guido Westerwelle zu den angeblichen Sozial....  .
Nein, es ist eigentlich keine wirkliche Zeitenwende angebrochen. Wir befinden uns schon seit Anbruch der Moderne in der Halbzeit einer mentalen Krise und dies drückt sich in regelmäßigen Zeitabständen auch in den geführten Diskursen aus.
Es ist nahezu immer das Gleiche, was uns versprochen wird und immer wieder die Gleichen, die sich uns als  Retter präsentieren und folgen wird das Immer-Wiederkehrende.

Maywald  Unentschlossen Huch

 18 
 am: November 16, 2009, 10:12:49  
Begonnen von lunaunna - Letzter Beitrag von E.T.
Zitat
bekomme ich das unbeabsichtigt eingefügte zitat auch wieder weg:-(((

Schon geschehen.

Zitat
vom prinziep sollte das etx immer mit siderischer geschwindigkeit nachführen, meins führt nach lust und laune nach oder eben auch nicht.

Das ETX ist für seine Nachführungenauigkeit bekannt. Es gibt hier zahlreiche Anleitungen, wie man diesen Fehler weitgehend vermindern kann. Leider ist die Seite in Englisch. Zum Giotto kann ich nichts sagen, es ist eine Ewigkeit her, als ich das letzte Mal damit gearbeitet habe. Mir persönlich gefiel das Programm auch nicht besonders. Viel besser fand ich z.B. Astrostack. Noch besser finde ich jedoch CCD Night XP. Mit dem Programm kann man mittels drei gesetzten Referenzpunkten die gröbsten Nachführfehler ausgleichen. Das Programm ist sogar in der Lage, Bilder selbständig richtig auszurichten. Ich würde sie mal ausprobieren. Vielleicht kommst du damit besser als mit Giotto klar.

 19 
 am: November 13, 2009, 08:21:27  
Begonnen von lunaunna - Letzter Beitrag von lunaunna
Die Bildadditionsprogramme für Astrofotografie können mittels vorher definierten Referenzpunkten kleine Nachführfehler ausgleichen. Wie lange willst du denn den Mond aufnehmen, als dass sich die Monddrift gegenüber den Sternen bemerkbar macht? Ich würde sagen, mit einer einige Sekunden langen Aufnahme hättest du genug Frames für das Bildadditionsverfahren. Ich selbst habe die besten Ergebnisse mit einer Digitalkamera erzielt. Bei der heutigen Abbildungsqualität der Kameras und der Helligkeit der Mondes würde in der Regel eine einzige gelungene Aufnahme ausreichen. Was die EC-Handbox angeht, ist es schon eine Weile her, als ich es zum letzen Mal bedient habe.
ich habe mich mal an giotto getraut und probiert was passiert wenn.............. zumindestens einmal habe ich es wohl richtig gemacht. das resultat gefiel mir jedenfalls besser als das original. von den referenz-
punkten habe ich bezüglich registax gelesen. bei giotto habe ich ein kleines quadrat welches ich vergrößern und verschieben kann, aber was es definiert habe ich noch nicht rausgefunden. mein verdacht geht in richtung graustufen, weil ich mehrmals krater an stellen hatte wo sie nicht hingehören. vom prinziep sollte das etx immer mit siderischer geschwindigkeit nachführen, meins führt nach lust und laune nach oder eben auch nicht. wie dem auch sei, mit einer 2x barlow rasen die krater ganz schön schnell übers laptop. an eine richtige digitalkamera ist zur zeit nicht zu denken, ich wäre schon mit einer webcam mit fehlerfreiem chip zufrieden. bekomme ich das unbeabsichtigt eingefügte zitat auch wieder weg:-(((

 20 
 am: Oktober 30, 2009, 05:33:47  
Begonnen von maywald - Letzter Beitrag von maywald
Vor einiger Zeit habe ich das Buch von Daniel Kredig mit dem Titel "Dekadent und gefährlich" gelesen, worin er die soziale bwz. gesellschaftliche Funktion von sogenannten "Stereotypen"  analysiert und beschreibt. 
 Heute scheinen wir, den schrecklichen Erinnerungen von damals entwöhnt, wieder empfänglich zu sein für unqualifizierte Problem- und Schuldzuweisungen. 
Die neuzeitliche Krise ist auch eine in den Köpfen der Menschen und so hat jemand wie Thilo Sarrazin auch wieder die Möglichkeit,  diverse Randgruppen für das erneute Scheitern in unserer Gesellschaft verantwortlich zu machen. 
Wenn man genauer hinschaut und auch zuhört vernimmt man erneut das eklatante moralische Versagen unserer Eliten. 
In der "Welt Online" ( 30.10.2009) gelten Sarrazins Worte als "böse - aber wichtig".  Ist uns also das "böse" Benennen von Gruppen, die man für das allgemeine Übel in der Gesellschaft verantwortlich zu machen sucht, wieder wichtiger als die simple Analyse unserer gegenwärtigen Probleme.
Endlich sagt mal einer, was alle denken.  Er ist wenigstens mutig und aufrichtig zugleich.  Warum nicht das benennen, was ja ohnehin schon jeder wusste.
Herr Sarrazin sieht Menschen als das eigentliche Problem , Menschen, die anders sind als er, anders reden, anders denken, anders essen, einfach anders leben. 
Er spricht nicht wirklich das an, was uns allen auf den Nägeln brennt .  Die Sorgen der Menschen interessieren ihn überhaupt nicht. 
Er muss nicht um seinen Arbeitsplatz fürchten, noch hat er schlechte Schulen besucht, auch verdient er  gut.   Alles, worum er sich keine Sorgen zu machen braucht. 
Warum aber stören ihn die Probleme der anderen Menschen?
Warum ringt er um Pauschalierungen, welche die gegenwärtigen Probleme im ganzen zu reduzieren suchen auf die einen großen Übeltäter - die Türken und Hartz-IV-Empfänger?
Weil er sich und seinesgleichen, die bürgerliche Elite , für das von ihnen angerichtete moralische Desaster, genannt die Krise, entlasten will. 
Nach langer Zeit kann man ja wieder das versuchen, was ja ohnehin schon immer geplant  war, das Ausfindigmachen von Randgruppen, deren  Bezeichnung als  "Seuche", letzlich deren Bekämpfung und Ausmerze.  Das ist das Diktum eines Thilo Sarrazin.

Frank Maywald (Schorndorf)  Zwinkernd Huch Verlegen Traurig

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