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2790 Beiträge in 613 Themen von 1349 Mitglieder
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Autor Thema: Linux-PDA  (Gelesen 3350 mal)
E.T.
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Linux-PDA
« am: März 07, 2003, 03:41:36 »

Ich habe mir vor nicht all zu langer Zeit nach langem hin und her einen PDA gekauft. Ein unersetzliches Werkzeug – ob Unterwegs oder im Schlafzimmer! Texte verfassen, eBooks lesen, im Internet surfen, Musik hören, spielen und und und. Das Ding hat einen 206 MHz Strong Arm Prozessor, und ich dachte mir, damit er tagsüber und nachts nicht einfach in der Ecke liegt und verstaubt, wäre es ganz sinnvoll, ihn für ein Projekt rechnen zu lassen.

Dass das auf Windows-CE-PDA’s nicht geht, war mir schon vorher klar. Aber der Linux-Kernel soll bei dem PDA derselbe sein wie bei der Desktop-PC-Version. Ich habe gelesen, dass prinzipiell alle Linux-Programme auf dem PDA laufen könnten.

Weiß jemand, ob man das eine oder das andere DC-Projekt auf dem PDA installieren kann? Ressourcenhungrige Projekte würden den Kleinen wahrscheinlich in die Knie zwingen, aber Command-line-Clients wie RC5-72 oder vielleicht auch Seti könnte er bewältigen.

Ich bin leider ein Windows-Kind und habe von Linux bisher nur gehört  Smiley. Hat das vielleicht jemand schon ausprobiert?
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Tommes
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Re:Linux-PDA
« Antworten #1 am: März 07, 2003, 04:56:16 »

206MHZ Grinsend Grinsend Grinsend Grinsend Grinsend
Ich würde sagen das würde den kleinen etwas überfordern. Grinsend
Mit Linux würde es vielleicht gehen aber die Ergebnisse wären nicht so gut Zwinkernd
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Independence
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Re:Linux-PDA
« Antworten #2 am: März 07, 2003, 05:44:30 »

Wie sagt man so schön: Egal wie lange, aber jedes WU zählt Zwinkernd Grinsend!


Bei Distributed Folding ist was interessantes ! Die haben ein großes Angebot an Clienten für alles mögliche. Hier gehts zur  Distributed Folding Downloadsite!

Matrix World hat da auch ein Team, zu finden hier!  Zwinkernd
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E.T.
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Re:Linux-PDA
« Antworten #3 am: März 07, 2003, 07:21:39 »

Ich hatte schon einen 486er 50 MHz AMD im Einsatz für RC5-64. Der war zwar lahm, hat aber trotzdem tapfer gerechnet. Ich habe ihn jetzt abgeschaltet, weil er mehr Strom fraß als Nutzen brachte. Unter diesen Umständen finde ich 206 MHz nicht schlecht. Ich würde dann das Ding an ein Photovoltaik-Ladegerät anschließen und damit kostenlos Strom beziehen.

@Tommes
Zitat
Mit Linux würde es vielleicht gehen aber die Ergebnisse wären nicht so gut

Was meinst du damit, dass die Ergebnisse nicht so gut wären? Fehlerhaft oder wie?

PS. Jetzt bist du Mod und somit für Hardwarefragen zuständig. Hier geht's zu deinem "Reich"!  Zwinkernd
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E.T.
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Re:Linux-PDA
« Antworten #4 am: März 15, 2003, 02:36:24 »

Eine erfreuliche Nachricht: Es laufen tatsächlich alle Linux-Programme auf dem Zaurus - so der Name von meinem PDA -, allerdings müssen sie für den StrongARM-Prozessor konzipiert sein. Meines Wissens nach hat nur distributed.net einen ARM-Clienten. Hab' ihn runtergeladen, entpackt und gestartet. Und er läuft! Ist das nicht toll?  Grinsend

Werde speziell dafür einen eigenen Mitglied einrichten (Natürlich beim Matrix Team). Mal schauen, wie weit es der Kleine bringt.

Benchmarking (RC5-72): 263,619 keys/sec !

Mein alter 486er mit 50 MHz brachte es bei RC5-64 lediglich auf 27,754 keys/sec.

Installation: *.tar.gz-Archiv entpacken, das Verzeichnis darf an jede beliebige Stelle verschoben werden. In der Konsole wechselt man anschließend in dieses Verzeichnis und starten den Clienten mit ./dnetc. Optional kann man das Programm auch als Daemon laufen lassen, wenn man ./dnetc –quiet eintippt. Auf die gleiche Weise werden auch die übrigen Optionen ausgeführt.

« Letzte Änderung: März 15, 2003, 02:42:19 von Webmaster » Gespeichert
Independence
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Re:Linux-PDA
« Antworten #5 am: März 15, 2003, 03:30:43 »

Cool Spitze  Lächelnd! Hehe wir nutzen alles was rechnen kann! Grinsend Rechnest du nur RC5-72 Pakete oder kommen auch OGR Pakete mit rein?
Jo bin mal gespannt,wie dein PDA rult. Cool
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E.T.
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Re:Linux-PDA
« Antworten #6 am: März 15, 2003, 05:20:20 »

Bisher nur die RC5-72-Pakete. Bin selbst gespannt, wie weit mein Zaurus kommt  Grinsend Grinsend.
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