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| | |-+  11. September: Was war wirklich?
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Autor Thema: 11. September: Was war wirklich?  (Gelesen 3807 mal)
deep7
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« am: Mai 22, 2005, 11:39:05 »

In Berlin stellte eine internationale Expertenrunde alte und neue Zweifel an der offiziellen Version des 11. September vor. Internationale Untersuchungskommission gefordert!


Was meint ihr, ist vllt. doch etwas dran an den zahlreichen Verschwörungstheorien, immerhin häufen sich die Zweifel an dem Szenario und werden nicht als die üblichen Hirngespinste irgendewelcher Fanatiker abgestempelt. Gerät das Gespann um Bush nicht zunehmend in die Breduille?

Zur offiziellen Seite zur Aktion gelangt ihr hier!
« Letzte Änderung: Mai 23, 2005, 12:00:46 von deep7 » Gespeichert

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« Antworten #1 am: Mai 23, 2005, 06:06:31 »

Ich habe da was interessantes für euch, muß nur erstmal schauen ob ich es finde.
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MurphysLaw
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« Antworten #2 am: Mai 23, 2005, 09:00:26 »

Ich habe da ein Buch gelesen: "Operation 9/11" von Gerhard Wisniewski.
http://www.inkultura-online.de/wisnew.htm

Hochinteresant und ziemlich erschreckend. Da gibt es z.B. auch eine Serie von 3 Bildern einer Außenüberwachungskamera des Pentagon, auf der ein Kampfflugzeug zu sehen ist, statt einer Boeing! Dass das Loch wie von einem Raketeneinschlag ist, und dass trotz super Planung der Terroristen ausgerechnet ein stillgelegter Teil des Pentagons getroffen wurde, stimmt schon nachdenklich...
 Traurig

Ich finde es ziemlich traurig und erschreckend, dass ein Präsident überhaupt unter so starken Verdacht geraten kann, quasi einen Militärschlag gegen sein eigenes Volk geführt zu haben...
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« Antworten #3 am: Mai 23, 2005, 04:37:49 »

Also, eigentlich glaube ich nicht an die zahlreichen Verschwörungstheorien, dass die US-Regierung selbst die Anschläge inszeniert haben soll. Ich bin alles andere als ein Bewunderer von Herrn Bush und seiner ultrakonservativen Mitregenten, und die Anschläge kamen ihnen schon sehr gelegen, aber ich glaube nicht, dass dies alles vom Weißen Haus respektive Pentagon geplant wurde. Dafür verfügen die USA noch über zuviel Demokratie (die Betonung liegt auf noch). Man hätte zuviele Leute einweihen müssen, und Menschen reden bekanntlich. Amerika ist nicht Korea, Hitler-Deutschland oder UdSSR. Man kann nicht einfach so Hunderte von Beteiligten verschwinden lassen.
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MurphysLaw
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« Antworten #4 am: Mai 23, 2005, 04:59:03 »

Also, eigentlich glaube ich nicht an die zahlreichen Verschwörungstheorien, dass die US-Regierung selbst die Anschläge inszeniert haben soll. Ich bin alles andere als ein Bewunderer von Herrn Bush und seiner ultrakonservativen Mitregenten, und die Anschläge kamen ihnen schon sehr gelegen, aber ich glaube nicht, dass dies alles vom Weißen Haus respektive Pentagon geplant wurde. Dafür verfügen die USA noch über zuviel Demokratie (die Betonung liegt auf noch). Man hätte zuviele Leute einweihen müssen, und Menschen reden bekanntlich. Amerika ist nicht Korea, Hitler-Deutschland oder UdSSR. Man kann nicht einfach so Hunderte von Beteiligten verschwinden lassen.
Ich tue mich natürlich auch schwer, so etwas zu akzeptieren, aber was die Demokratie in USA angeht, die hat bei der Wahl 2000 schon schwer gelitten.
Außerdem gab es ganz ähnliche Pläne des Pentagons(!) (Flugzeug entführen, abstürzen/abschießen lassen ausgesuchte  zivile Opfer, einige davon nur zum Untertauchen lassen... bereits 1960!
Und es sind einfach jeeeeede Menge Ungereimtheiten bei der Geschichte.

Es scheint unmöglich, ist aber vielleicht eher nur unüblich...
 Huch

Naja. Ich mach mir da aber ehrlich gesagt keine Hoffnungen, dass irgendetwas da rauskommen könnte. Bush hat die Wahl 2000 gepackt und wir wissen auch bis heute noch nicht, was wirklich 1963 in Dallas geschah...
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deep7
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« Antworten #5 am: Juli 22, 2005, 10:30:50 »

http://www.pentagonstrike.co.uk/pentagon_ge.htm#Main

Ja was soll man denn von Regierung Bush denken, wenn sie nichts rausrücken?
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deep7
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« Antworten #6 am: Juli 22, 2005, 11:02:11 »

Zitat von: MurphysLaw link=topic=511.msg1943#msg1943
Bush hat die Wahl 2000 gepackt und wir wissen auch bis heute noch nicht, was wirklich 1963 in Dallas geschah...

Hast Recht, aber immerhin: Der Geheimdienst muss nun das Gesamtbudget, sprich den CIA-Haushalt aus dem Jahr 1963 (!) bekannt geben, und zwar bis zum 6. Mai. Also immer noch genug Zeit, um das Ding zu fälschen Grinsend

(http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19835/1.html)
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