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Achtung: Bei diesem Text handelt es sich um
eine freie Übersetzung aus dem Englischen in erster Person. Irrtümer sind
vorbehalten. Vorschläge und Fehlerkorrekturen, die die Übersetzung
betreffen, nehme ich gern entgegen.
Vorwort
Das Human
Genome Project steht kurz vor dem Abschluss, und Wissenschaftler arbeiten hart daran, die Fülle der Informationen zu verstehen und in signifikanter Weise für die Medizin und die
Menschheit zur Verfügung zu stellen. Um das zu erreichen, müssen wir andere Genome und individuelle Gensequenzen, die inzwischen bekannt sind, untersuchen. Um zu verstehen, wie diese Genome funktionieren, müssen wir imstande sein, eine enorme Menge an Daten (über 50.000 Gene und 3 Milliarden nukleotiden Basenpaaren) vom Human Genome Project im biologischen und medizinischen Kontext darzustellen.
Proteine, molekulare Bausteine, aus denen die Genome bestehen, sind kleine Funktionseinheiten, die für die Zellendynamik sorgen.
Das Partnerprojekt Folding@home versucht herauszufinden, wie Proteine ihre spezifische dreidimensionale Struktur entfalten.
Das Ziel von Genome@home ist, neue Gene zu erschaffen, die funktionierende Proteine in den Zellen bilden können. Genome@home verwendet
einen Computeralgorithmus (SPA), der auf physikalischen und biochemikalischen Gesetzen basiert und Genen und Proteinen
ermöglicht, neue Proteine zu bilden (und infolgedessen neue Gene), die in der Natur nicht vorkommen.
Durch das Vergleichen dieser "virtuellen Genome" können wir besser verstehen, wie sich die natürlichen Gene entwickelt haben und wie die natürlichen Gene und Proteine funktionieren. Einige wichtige Anwendungsbeispiele aus der Genome@home-Design-Datenbank:
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Entwicklung neuer Proteine für medizinische Therapien
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Design neuer Pharmazeutika
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Die Proteinevolution verstehen
Wie Sie jetzt vermutlich sehen können, um bloß eine
einzige Gensequenz entwickeln zu können erfordert bereits große
Rechenleistung. Um Hunderte neuer Sequenzen für Hunderte Proteine zu
entwickeln, bräuchte man buchstäblich Tausende von Computern.
Folding@home bei BOINC
Sers Ich hab grad mal wieder in die Liste der Projekte, die auf BOINC setzen geschaut, und neuerdings wird dort auch Folding@home angegeben. Es steht dort, folgendes: ie Macher von Folding@home wollen BOINC höchstens zusätzlich zu ihrem eigenen Client einsetzen, wenn sich die BOINC Plattform in ihren Augen als stabil genug erwiesen hat. Die schnell wachsende Anhängerschaft von BOINC wird sich darüber freuen, aber wenn die Pande Gruppe weiterhin im eigenen Saft schmoren will, dann ist das auch Ordnung. Es gibt viele andere, schöne Projekte.hehehehe 
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Welcher 'Folding@home'-Client ist schneller?
Servus! Ich habe auf meinem P4 (WinXP) den Textclient installiert und laufen lassen. Nachdem auf der Mühle 'Climateprediction' und 'Cancer-Research' auch laufen, dachte ich es wäre eine gute Idee den Textclient zu benutzen, da er ja angeblich weniger Rechnerpower verbraucht. Leider musste ich feststellen, dass der Textclient bei der derzeitigen WU 4-5 Stunden pro Einheit braucht. Das erschien mir sehr lange, da das (bei 200 Einheiten) etwa 33 bis 45 Tage geworden wären.  Nun habe ich den grafischen Client in das gleiche Verzeichnis installiert, natürlich erst nachdem der Textclient gestoppt war. Zu meinem Erstaunen braucht der Grafikclient nicht eimal 1/10 der Zeit des Textclient's. Er rechnet die vom Textclient angefangene WU weiter, sodass ich glaube beide vergleichen zu können. Natürlich habe ich ansonsten nichts am Rechner verändert, was ihn 'schneller' machen würde. Eine Arbeitsgeschwindigkeiststeigerung um den Faktor>10 ist sowieso eher unwahrscheinlich und wäre bestimmt auch anders aufgefallen...  Kann das jemand erklären? Vielen Dank im Voraus! mfG Barney
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Fehler im Folding-Client?
Januar 27, 2004, 05:01:17 von Garcon
Hilfe...
Mein Folding-Client fängt nach jedem Beenden des selbigen eine neue WU an, und meldet das bisherige als BAD_WORK_UNIT.
Ich arbeite auf einem AthlonXP 2800 mit W2K.
Was kann da schief gehen? Es kann doch nicht sein, das alle Leistung plötzlich verschwunden ist, nur weil ich den Rechner oder den Client neu starte...
Habt ihr ne Idee?
MfG
Garcon
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Zuletzt geändert: 17. February 2010
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