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Eichel
Kategorie: Biologie

[lat. Glans penis]
Kegelförmige Verdickung am vorderen Ende des Penis, die mit der Harnöffnung (Ostium urethrae externum) endet. Im nicht erigierten Zustand ist die Eichel von der Vorhaut verdeckt. Infolge einer Erektion schwillt der Eichelschwellkörper (Corpus spongiosum glandis) an, so dass die Vorhaut sich zurückzieht. Die Eichel ist neben der inneren Vorhaut die erogenste Zone des Mannes. Unter der dünnen Haut der Eichel, die nur 2 – 3 Zelllagen dünn ist, befinden sich zahlreiche Mechanorezeptoren, die sog. Meissner-Körperchen. Sie reagieren sehr empfindlich auf Berührungen, Druck, Temperatur und Reibung (s. Haptische Wahrnehmung).

Manche Männer besitzen am Eichelrand zipfelartige hervorstehende Punkte, die in mehreren Reihen angeordnet sein können, die sog. Hirsuties papillaris penis. Es handelt sich hierbei um keine Erkrankung, sondern um einen Atavismus. Bei vielen Tieren vermeiden solche "Noppen" oder Widerhaken das Herausrutschen des Gliedes aus der Scheide und dienen außerdem der Stimulation.

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