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Orionnebel
Kategorie: Astronomie

Orionnebel mit Meade ETX 90EC

Emissionsnebel im Sternbild Orion in ca. 1.400 Lichtjahren Entfernung. Für das unbewaffnete Auge erscheint der Orionnebel als ein verschwommener, diffuser Fleck mit 66' x 60' Ausdehnung. Seine scheinbare Helligkeit beträgt 4 mag. Der Orionnebel ist die Geburtsstätte neuer, junger Sterne, deren hochenergetische UV-Strahlung die Elektronen von den Protonen trennt, also das Gas ionisiert. Wenn die Elektronen und Protonen sich wieder zusammenfügen, wird Energie in Form von Strahlung freigesetzt, was dem Orionnebel seine typischen Farben verleiht. Um die Sterne des Trapezes in der Mitte des Nebels regt das ionisierte Gas den dort vorhandenen Sauerstoff zum unverkennlichen grünlichen Leuchten an. In den äußeren Bezirken strahlt der Nebel rötlich, einer Farbe, für die unsere Augen nur eine geringe Empfindlichkeit besitzen. Rot ist typisch für den dort reichlich vorhandenen Wasserstoff.

Vielen der neugeborenen Sternen im Orionnebel wird nur ein kurzes Leben beschert. In wenigen Millionen Jahren werden die massereichen blauweißen Sterne als Supernova explodieren.

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