Eine antike Kampfsportart, die man seit den 33. Olympischen Spielen der Antike (648 v.u.Z.) kennt. Es handelte sich dabei um einen Freistilkampf, bei dem keine Regelbeschränkungen existierten: Erlaubt war alles (bis auf Bisse und das Eindrücken von Augen [je nach Quelle waren auch diese Techniken zugelassen]). Der Sieg war möglich durch die Aufgabe, Bewusstlosigkeit oder den Tod des Gegners. Die Pankration-Kämpfe fanden am fünften und letzten Wettkampftag der Olympischen Spiele statt.