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"Der Unterschied zwischen gebildeten und ungebildeten Menschen ist derselbe, wie der zwischen Lebenden und Toten." Aristoteles 
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Zugvögel
Kategorie: Biologie

Der größte Teil der Insektenfresser und Wasservögel zieht nachts, um Energie zu sparen. In der kühlen Nachtluft können sie die beim Flug entstehende große Wärme an die Umgebung abgeben, ohne zuviel Wasser zu verlieren. Den Tag nutzen sie zur Nahrungsaufnahme, um die Energiereserven zu füllen. Nachtzieher - in der Regel Langstreckenzieher - fliegen entweder in lockeren Verbänden, die durch Rufkontakt zusammengehalten werden, oder einzeln. Die Durchschnittsflugleistung liegt bei 400-600 km pro Nacht.

Die Zugvögel orientieren sich an den Sternbildern (der Polarstern scheint hierbei eine wichtige Rolle zu spielen). Wenn Sonne und Sterne nicht sichtbar sind, können sich einige Vogelarten anhand der Magnetfelder der Erde orientieren. Meistens aber vermeiden sie es bei ungünstigem Wetter zu fliegen. Vögel können sich aber auch an Landschaftsbildern wie Gebirgen, Flüssen und Ortschaften orientieren.

Quelle (in leicht geänderter Form): Haus vun der Natur

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