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Die Methylierung der DNA, also das Anhängen von Methylgruppen an bestimmte DNA-Bausteine, ist an der Steuerung unserer Gene entscheidend beteiligt. Durch eine fehlerhafte Methylierung wird das Ablesen der Erbinformation in Zellen behindert, was zur Entstehung von Krebs führen kann. Jetzt haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Informatik in Zusammenarbeit mit Genetikern der Universität des »mehr... |
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| Beim Kampf gegen Krebs sollte der Arzt seine Waffen mit Bedacht wählen: Sogar bei derselben Krebsart können Medikamente individuell völlig unterschiedlich wirken. Das zeigt eine Studie, die Mediziner der Universität Bonn zusammen mit Kollegen der kanadischen University of Alberta durchgeführt haben. Die Analyse umfasste 57 Patienten, bei denen so genannte neuroendokrine Tumoren gefunden worden waren. Sie wurden mit zwei Stoffen untersucht, die »mehr... |
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Einem jiddischen Sprichwort zufolge 'findet man, wann immer man sie braucht, die helfende Hand am Ende des eigenen Arms.' Wissenschaftler des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie zeigen in einer neuen Studie, dass man sie auch bei anderen finden kann - und zwar bei Kleinkindern und Schimpansen. Um deren Hilfsbereitschaft zu testen, stellten ihnen die Forscher verschiedene kleine Aufgaben. Bei einer ließen Erwachsene Gegenstände außerhalb ihrer »mehr... |
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Kooperation ist im Tierreich überlebenswichtig. Raubtiere jagen in Rudeln und Beutetiere tun sich zusammen, um sich zu schützen. Doch kein anderes Lebewesen kooperiert so erfolgreich wie wir. Doch woher kommt diese Fähigkeit einander bewusst zu helfen und ist sie nur auf uns Menschen beschränkt? In einer neuen Studie zeigen Alicia Melis und ihre Kollegen vom Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, dass unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, viel besser miteinander kooperieren als bisher vermutet. »mehr... |
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Nicht nur der Torwart hat Angst vor dem Elfmeter, sondern auch der Schütze - und zwar besonders dann, wenn er vor heimischem Publikum spielt. Zu diesem Schluss kommen Wirtschaftswissenschaftler des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) und der Universität Bonn, die für eine Studie mehr als 12.000 Erstliga-Begegnungen unter die Lupe genommen haben. Gut 3.600 Mal zeigte der Referee in den 41 Bundesliga-Spielzeiten zwischen 1963 und 2004 auf den Punkt. Zu Hause verwandelten »mehr... |
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Das globale Klima kann man als öffentliches Gut ansehen. Doch wie kann man Menschen dazu gewinnen, sich altruistisch für dessen Erhalt einzusetzen? In einem Experiment gingen Forscher des Plöner Max-Planck-Instituts für Limnologie und des Hamburger Max-Planck-Instituts für Meteorologie dieser Frage nach. Ihre Versuchspersonen sollten entscheiden, ob sie Geld für eine Zeitungsanzeige des Max-Planck-Institutes für Meteorologie spenden wollten, in welcher der Öffentlichkeit die Folgen klimaschädlichen Verhaltens und einfache Regeln zum Klimaerhalt »mehr... |
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Wenn Berghänge nach tagelangen, starken Regenfällen abrutschen, hat das katastrophale Folgen für Mensch und Umwelt. Das jüngste Schlammlawinenunglück auf den Philippinen hat das auf dramatische Weise einmal mehr gezeigt. Aber auch im europäischen Alpenraum kommt es immer wieder zu verheerenden Hangrutschungen. Präzise vorhersagen lassen sie sich bisher nicht. Seit Januar 2006 wird von der TU Berlin eine ortsverteilte Forschergruppe geleitet, die »mehr... |
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Wissenschafter vom Max-Planck-Institut für Astrophysik haben entdeckt, dass das Röntgenleuchten der Milchstraße von rund einer Million Doppelsternen stammt, in denen jeweils ein Weißer Zwergstern von seinem Begleitstern Gas absaugt, sowie von Hunderten von Millionen gewöhnlicher Sterne mit aktiven Gashüllen. Die Entdeckung wurde durch die genaueste Röntgenkarte unserer Galaxie ermöglicht, die auf zehnjährigen Messungen mit dem »mehr... |
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| Wirtschaftswissenschaftler der Universität Bonn haben in einer spieltheoretischen Studie gezeigt, dass eine gesetzliche Beschränkung von Kontrollmöglichkeiten am Arbeitsplatz aus ökonomischer Sicht durchaus sinnvoll sein kann. Da auch Überwachung mit Kosten und Arbeitsaufwand verbunden sei, komme es durch ihre Einführung häufig nur zu einer ineffizienten Umverteilung von Ressourcen. »mehr... |
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| Bleibt ein Kind oftmals mitten im Satz stecken und wiederholt einzelne Laute oder Silben, ist es deswegen nicht gleich ein Stotterer. Viele Wiederholungen, Pausen oder Füllwörter sind daher nicht unbedingt Grund zur Panik. Professor Dr. Goetz Schade, der die Abteilung Phoniatrie und Pädaudiologie des Universitätsklinikums Bonn leitet, warnt Eltern vor falschen Reaktionen. Denn diese können Stottern verstärken. »mehr... |
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