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"Wissen ist Macht, doch was nützt Wissen, wenn die Unwissenden die Mächtigen und die Wissenden die Ohnmächtigen sind?" Unbekannt 
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182 News 


In Erfurt wurde das älteste Fachwerkhaus Thüringens entdeckt
23.08.2005 | 17:17 Uhr

In Erfurt wurde das älteste Fachwerkhaus Thüringens entdecktHäuser aus dem 13. Jahrhundert sind rar in Deutschland. Der Bauhistoriker Prof. Dr. Johannes Cramer von der TU Berlin schätzt, dass etwa noch 200 bis 300 Gebäude aus dieser Zeit zwischen Rhein und Elbe existieren. Umso mehr kam deshalb die Entdeckung eines Fachwerkhauses im thüringischen Erfurt aus dem Jahr 1295 einer Sensation gleich. Zum Vergleich: Das älteste Haus im Land Brandenburg stammt aus dem Jahre 1404. »mehr...


 
Warum Pflanzen nicht erfrieren
16.08.2005 | 16:41 Uhr

Warum Pflanzen nicht erfrierenViele Pflanzen sind in der Lage, ihre Frosttoleranz zu erhöhen, wenn sie längere Zeit kühleren Temperaturen ausgesetzt sind. Bisherige Untersuchungen hatten gezeigt, dass diese Akklimatisierung von komplexen Veränderungen in der Expression von Genen und Gengruppen begleitet ist. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam haben jetzt erstmals die Aktivität aller Gene einer Pflanze, der Ackerschmalwand, vor und nach einer solchen Kälteanpassung miteinander verglichen. Dabei stellte sich heraus, dass sich dabei die Expression bei über 2.000 Genen »mehr...


 
Lang gesuchter Signalgeber für die Blütenbildung gefunden
14.08.2005 | 14:48 Uhr

Lang gesuchter Signalgeber für die Blütenbildung gefundenÜber einen Durchbruch im Verständnis, wie Pflanzen ihre Blüten hervorbringen, berichten Forscher des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie in Tübingen und des John Innes Centre in Norwich, Großbritannien, in der Fachzeitschrift 'Science'. Sie konnten zeigen, dass ein kleines Molekül, das in den Blättern gebildet wird, an den Sprossspitzen die Blütenbildung einleitet. »mehr...


 
Rasterfahndung nach Krebsgenen
12.08.2005 | 17:19 Uhr

Krebszellen
Ursache von Krebs sind häufig gestörte Informationswege, die die Teilung von Zellen regulieren. Dr. Michael Boutros, Leiter der Boveri-Nachwuchsgruppe "Signalwege und Funktionelle Genomik" des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), hat zusammen mit einem Team um Dr. Martin Zeidler, Abteilung Molekulare Entwicklungsbiologie des Max-Planck-Instituts für »mehr...


 
Der Doppelspalt unter neuem Blickwinkel
11.08.2005 | 21:40 Uhr

Der Doppelspalt unter neuem BlickwinkelDas Doppelspalt-Experiment ist ein Klassiker. Seit 200 Jahren beschäftigt der Versuch Physiker immer wieder aufs Neue: Das Experiment, bei dem ursprünglich nur ein Lichtstrahl in zwei miteinander wechselwirkende Strahlen aufgeteilt wurde, war für die Lichtwellentheorie des 19. Jahrhunderts ebenso wichtig wie für die Gedankenexperimente Einsteins oder die Philosophie und Grundlagen der Quantenmechanik. Nun hat ein Team von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik den Versuch von einst modernisiert, indem es mit Hilfe eines Laserpulses die zwei Spalte durch extrem »mehr...


 
Eins plus eins macht zwei
04.08.2005 | 15:38 Uhr

Eins plus eins macht zweiWenn wir verstehen, wie das Zellwachstum reguliert und gesteuert wird, verstehen wir auch, inwiefern Fehlfunktionen zum Auslöser von Krankheiten werden können. Wird etwa die Regulierung der Zellteilung fehlgesteuert, kann das zu unkontrolliertem Wachstum wie beispielsweise Krebs führen. Bei der Zellteilung ist die Positionierung der Zellteilungsfurche ein entscheidender Faktor: Sie bestimmt, welche Größe die Tochterzellen haben werden und wie das genetische Material verteilt wird. Bisher vermutete man, dass unterschiedliche Zelltypen »mehr...


 
Geweberegeneration verläuft anders als erwartet
03.08.2005 | 22:38 Uhr

Geweberegeneration verläuft anders als erwartetEmbryonale und adulte Stammzellen gelten als die Hoffnungsträger für neue Therapieformen, mit denen die Regeneration von zerstörten Geweben und Organen möglich werden soll. Zwar haben sich die Hinweise verdichtet, dass diese Zellen tatsächlich das Potential zur Reparatur zerstörter Gewebeteile haben, doch die dem zugrunde liegenden Mechanismen werden kontrovers diskutiert. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben jetzt in Zusammenarbeit mit Kollegen der Martin-Luther-»mehr...


 
'Weltatlas der Sprachstrukturen' erschienen
01.08.2005 | 23:28 Uhr

'Weltatlas der Sprachstrukturen' erschienenGrammatik ist eine trockene und komplizierte Materie, und die Vielfalt der unterschiedlichen Lautstrukturen und Satzbaumuster in den Sprachen der Welt ist so groß, dass kein einzelner Wissenschaftler den Überblick behalten kann. Doch zu einem tieferen Verständnis der menschlichen Sprachfähigkeit ist gründliches Wissen über Sprachunterschiede und Sprachuniversalien unabdingbar. Eine Arbeitsgruppe am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie hat nun ein monumentales Werk vorgestellt, das bisherige Forschungen tausender Einzelsprachforscher in völlig neuartiger Form zugänglich macht: Den "Weltatlas der Sprachstrukturen", der auf 142 farbigen Weltkarten die geografische Verteilung von sprachlichen Strukturvariablen auch für Laien anschaulich zeigt. »mehr...


 
Ernährung auf dem Holzweg
29.07.2005 | 17:42 Uhr

Ernährung auf dem HolzwegDrei bis vier Millimeter lang und weniger als einen Millimeter dick - derart unscheinbar präsentiert sich der Darm einer Termite. Doch dieses winzige Organ hat's in sich: Es beherbergt hunderte verschiedene Arten von Mikroorganismen, die als Verdauungshelfer arbeiten und Termiten in die Lage versetzen, von Holz zu leben. So wandern jährlich mehrere Milliarden Tonnen Lignocellulose durch Termitendärme und werden dort abgebaut. Damit spielen Termiten eine bedeutende Rolle im globalen Kohlenstoff-Kreislauf. Andreas Brune, Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg, beschreibt in MaxPlanckForschung 2/20005, mit welchen Methoden sich Einblick in das ungewöhnliche und noch weithin unbekannte 'Biotop Termitendarm' gewinnen lässt. »mehr...


 
Kann man Krebszellen bremsen?
26.07.2005 | 16:49 Uhr

Kann man Krebszellen bremsen?Krebs entsteht zumeist durch Schädigungen im Erbgut. Häufig werden dadurch Schalterproteine verändert, die Zellen auf ständige Vermehrung programmieren. Das in Krebszellen am häufigsten betroffene Schalterprotein ist das Ras-Protein, das in seiner entarteten Form nicht nur das Wachstum von Tumoren, sondern auch das Auswandern von Krebszellen aus dem Primärtumor (Metastasenbildung) anregt. Daran ist ein Protein namens Prohibitin maßgeblich beteiligt, wie neue Forschungsergebnisse aus der Abteilung Molekulare Biologie des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie zeigen. Die von Thomas Rudel und seinem Team »mehr...


 

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