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"Problematisch am Fernsehen ist nicht, dass es uns unterhaltsame Themen präsentiert, problematisch ist, dass es jedes Thema als Unterhaltung präsentiert." Neil Postman 
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182 News 


Quanteneffekte machen den Unterschied
01.03.2007 | 15:02 Uhr

Die atomaren Bestandteile von Materie sind niemals ohne Bewegung, selbst am absoluten Nullpunkt bei -273,15 Grad Celsius. Diese Folge der Quantenmechanik kann zu kontinuierlichen Übergängen zwischen verschiedenen Materiezuständen führen. Physiker am Max-Planck-Institut Chemische Physik fester Stoffe studierten dieses Phänomen exemplarisch in einer Verbindung aus Ytterbium, Rhodium und Silizium bei sehr tiefen Temperaturen in Abhängigkeit eines angelegten Magnetfelds. Bisher wurde angenommen, dass die Eigenschaften eines »mehr...


 
Die geheimen Absichten des Gehirns sichtbar machen
20.02.2007 | 12:03 Uhr

Die geheimen Absichten des Gehirns sichtbar machenJeden Tag nehmen wir uns Dinge vor - dem Freund ein Buch zurückzugeben oder einen Termin nicht zu vergessen. Wie und wo das Gehirn solche Entscheidungen speichert, untersuchte John-Dylan Haynes, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, zusammen mit Kollegen aus London und Tokio. Mit Hilfe der Magnetresonanz-Tomographie und hoch entwickelten Analysemethoden ist es den Wissenschaftlern dabei erstmals gelungen, in »mehr...


 
Dinoschädel nach 170 Jahren wieder vollständig
19.02.2007 | 14:34 Uhr

Dinoschädel nach 170 Jahren wieder vollständigAls Dr. August Goldfuß 1842 in Mainz das Skelett eines krokodilartigen Raubsauriers vorstellte, war das eine wissenschaftliche Sensation: Schließlich war es das erste Mal, dass ein fast unversehrter fossiler Schädel des "Meeresungeheuers" Mosasaurus gezeigt wurde. Was fehlte, war allerdings die Schnauzenspitze. Erst 2004 tauchte sie in Paris wieder auf. Ein Abguss der Schnauze ist inzwischen auf dem Weg ins Goldfuß-Museum der Universität Bonn, wo auch der Rest des Skeletts lagert. »mehr...


 
'Out of Africa' - auch für Bakterien
15.02.2007 | 16:48 Uhr

'Out of Africa' - auch für BakterienAls der Mensch sich vor etwa 60.000 Jahren aus Afrika aufmachte, um die Welt zu besiedeln, war er nicht allein: Das Bakterium Helicobacter pylori, das heute bei vielen Menschen Magenschleimhautentzündungen auslöst, begleitete ihn. Und zusammen verbreiteten sich Mensch und Bakterium dann über die ganze Welt. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Wissenschaftlerteam um Mark Achtman vom »mehr...


 
Die Schimpansen-Steinzeit
14.02.2007 | 16:26 Uhr

Die Schimpansen-SteinzeitWissenschaftler fanden nun erstmalig Beweise, dass westafrikanische Schimpansen bereits seit Tausenden von Jahren Nüsse mit Steinwerkzeugen knacken, also schon bevor die Landwirtschaft sich entwickelte. Das Ergebnis legt nahe, dass Schimpansen dieses Verhalten entweder selbst entwickelt oder es sogar vom gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Schimpanse übernommen haben. Ein internationales Forscherteam um Julio Mercader von der kanadischen »mehr...


 
Vom evolutionären Vorteil, anders zu sein
13.02.2007 | 13:43 Uhr

Vom evolutionären Vorteil, anders zu seinExtrovertiert oder introvertiert, selbstbewusst oder schüchtern, Macho oder Softie - wer glaubt, solche Zuschreibungen träfen nur beim Menschen zu, der irrt. Tatsächlich zeigen auch Zebrafinken ausgeprägte Unterschiede in der Persönlichkeit, insbesondere in ihrem Sexualverhalten. Wie diese Unterschiede vererbt werden und welche Folgen sich daraus für die Fitness ergeben, darüber ist bisher allerdings wenig bekannt. »mehr...


 
Bauanleitung für eine molekulare Nase
05.02.2007 | 16:13 Uhr

Bauanleitung für eine molekulare NaseEine künstliche Nase wäre manchmal eine Hilfe: Solch ein Biosensor könnte Gifte, Sprengstoff oder Drogen erschnuppern. Nun haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung und des Max-Planck-Instituts für Biochemie eine Bauanleitung vorgelegt, wie sich Membranproteine in künstliche Strukturen einbetten lassen. Membranproteine übernehmen in Zellen vielfältige und wichtige Aufgaben. Unter anderem dienen sie als »mehr...


 
Zwei Menschen - ein Gedanke
02.02.2007 | 16:43 Uhr

Zwei Menschen - ein GedankeObwohl kein Gehirn wie das andere aussieht, ähneln sich die Aktivitätsmuster der Neuronen bei ähnlichen Reizen sehr. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen haben nun eine Methode entwickelt, um Netzwerke aus Nervenzellen mathematisch zu modellieren, die bestimmte vorgegebene Aktivitätsmuster erzeugen. Die Forscher hoffen, mit ihrer Methode besser zu verstehen, welche der möglichen »mehr...


 
La-Ola-Wellen im Fliegenflügel
01.02.2007 | 15:49 Uhr

Bei der frühen Entwicklung eines Organismus spielen sogenannte Gradienten eine wichtige Rolle: Erst wenn die Konzentration bestimmter Signalübertragungsmoleküle (Morphogene) zwischen zwei räumlich definierten Punkten die jeweiligen Schwellenwerte erreicht hat, werden in der Zielzelle die entsprechenden Gene aktiviert. Gleich einer La-Ola-Welle aus Molekülen bewegt sich der Konzentrationsgradient durch den sich entwickelnden Organismus und kontrolliert auf diese Weise über kurze und weite Distanzen »mehr...


 
Neues Medikament gegen die Altersblindheit?
31.01.2007 | 14:33 Uhr

Neues Medikament gegen die Altersblindheit?Häufigste Ursache für eine erhebliche Sehbehinderung im Alter ist in Industrieländern die altersabhängige Makuladegeneration, kurz AMD. Während gegen die so genannte "feuchte" AMD mittlerweile wirksame Medikamente zur Verfügung stehen, gibt es gegen die "trockene" Variante bislang keine Therapie. In diese Lücke stößt das neue Medikament Fenretinide. Momentan startet die weltweit erste große Patientenstudie, in der »mehr...


 

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