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"Vielwisserei lehrt nicht, Vernunft zu haben." Heraklit 
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182 News 


Der künstlichen Fotosynthese einen Schritt näher
25.01.2007 | 13:06 Uhr

Der künstlichen Fotosynthese einen Schritt näherDie Natur nahm sich viele Millionen Jahre Zeit, um den wichtigsten chemischen Prozess auf Erden zu optimieren: Die Fotosynthese. In einem hoch komplizierten Pigment-Protein-Komplex werden aus Wasser, Kohlendioxid und Sonnenenergie Zucker sowie der Sauerstoff der Atmosphäre erzeugt, die menschliches Leben erst ermöglichen. Weltweit versuchen Wissenschaftler, diesen Prozess detailliert zu verstehen, um ihn schließlich »mehr...


 
Genforschung beim Familientreffen
19.01.2007 | 15:41 Uhr

Es liest sich wie ein Wissenschaftskrimi: Im Jahr 2001 wurde eine schwangere Frau in das Universitätsklinikum Bonn eingeliefert, die unter extrem starkem Juckreiz litt. Die Mediziner diagnostizierten eine Schwangerschafts-Cholestase - eine Krankheit mit genetischem Hintergrund, die zu Fehlgeburten führen kann. Eine junge Ärztin spürte in den folgenden Monaten 97 Verwandte der Schwangeren auf. Sie reiste zu Familientreffen nach Paraguay und Kanada und entnahm 55 Familienmitgliedern Blutproben. »mehr...


 
Meister der Täuschung seit Millionen von Jahren
19.01.2007 | 14:40 Uhr

Meister der Täuschung seit Millionen von JahrenIn der Fossilienfundstelle Grube Messel wurde ein 47 Millionen Jahre altes Insekt gefunden, das zu den so genannten 'Wandelnden Blättern' gehört. Wandelnde Blätter und andere Stabschrecken sind heute mit über 3.000 Arten in den Tropen und Subtropen verbreitet. Stabschrecken ahmen mit ihrer langgestreckten Körpergestalt Äste nach. Wandelnde Blätter dagegen imitieren täuschend echt die Blätter von Blütenpflanzen. »mehr...


 
Gebündelte Kommunikation zwischen den Hirnhälften
19.01.2007 | 10:29 Uhr

Gebündelte Kommunikation zwischen den HirnhälftenFrage oder Antwort, Haupt- oder Nebensatz - nicht nur die Wörter, sondern auch die Betonung bestimmt die Bedeutung eines Satzes. Wie sich die beiden Hirnhälften austauschen, um die Grammatik und die Prosodie, die Sprachmelodie, in Beziehung zu setzen, haben Wissenschaftler des Leipziger Max-Planck Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften bestimmt. Die linke Hirnhälfte »mehr...


 
Hofmeyr-Schädel unterstützt 'Out of Africa'-Theorie
17.01.2007 | 10:56 Uhr

Hofmeyr-Schädel unterstützt 'Out of Africa'-TheorieVor mehr als 50 Jahren wurde nahe der Stadt Hofmeyr in der südafrikanischen Provinz Ostkap ein menschlicher Schädel gefunden. Einem internationalen Forscherteam um Frederick Grine (Stony Brook University, New York), Richard Bailey (Oxford University) und Katerina Harvati vom Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie ist es nun gelungen, diesen Schädel zu datieren. »mehr...


 
Programmierter Zelltod: Selbstmord fürs Gemeinwohl
16.01.2007 | 11:49 Uhr

Programmierter Zelltod: Selbstmord fürs GemeinwohlSie sind die zahlenmäßig größte Gruppe weißer Blutzellen: Neutrophile Granulozyten fangen und töten Mikroorganismen durch extrazelluläre Strukturen, die aus Nukleinsäure und aggressiven Enzymen bestehen, den sogenannten Neutrophil Extracellular Traps (NETs). Ein Team von Wissenschaftlern um Arturo Zychlinsky vom Max Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin hat jetzt herausgefunden, »mehr...


 
Dinosaurier: Steine halfen nicht beim Verdauen
15.01.2007 | 09:39 Uhr

Dinosaurier: Steine halfen nicht beim VerdauenDie Riesendinosaurier hatten ein Problem: Viele von ihnen hatten schmale, spitze Zähne, die eher zum Abreißen als zum Zerkauen von Pflanzen geeignet waren. Doch wie zermalmten sie dann ihr Futter? Bislang vermuteten viele Forscher, dass ihnen Steine dabei halfen, die sie herunterschluckten. In ihrem muskulösen Magen wirkten sie dann wie eine Art "Magenmühle". Doch diese Annahme scheint nicht zu stimmen, wie Wissenschaftler der »mehr...


 
Keine Kommunikation ohne Sauerstoff
12.01.2007 | 12:01 Uhr

Keine Kommunikation ohne SauerstoffZwischen dem Anteil an Sauerstoff in der Atmosphäre und der Entwicklung höherer, durch Kompartimente strukturierte Zellen und Organismen besteht ein direkter Zusammenhang. Über diese Entdeckung berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln und der Berliner Charité in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift 'Nature'. Speziell an den für die Kommunikation der Zellen mit ihrer Umgebung unerlässlichen »mehr...


 
Zentrale Stellschraube im Insulinstoffwechsel entdeckt
09.01.2007 | 16:41 Uhr

Wissenschaftler des neuen interdisziplinären LIMES Zentrums (Life & Medical Sciences) der Universität Bonn haben ein neues Gen identifiziert, das eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Zuckerkrankheit spielen könnte. Fliegen, bei denen die Erbanlage defekt ist, sind zudem erheblich kleiner als ihre Artgenossen und leben deutlich länger. Das Gen scheint eine so zentrale Bedeutung zu haben, dass es sich seit einer knappen Milliarde Jahren kaum verändert hat: Es kommt in Fliegen, in ähnlicher Form aber auch in Mäusen und im Menschen vor. »mehr...


 
Zu zahm für diese Welt
08.01.2007 | 10:47 Uhr

Zu zahm für diese WeltMeeresechsen auf den Galápagos leben ohne Feinde - zumindest war das bis vor etwa 150 Jahren so. Seitdem müssen sie sich auf einigen Inseln des Archipels mit Hunden und Katzen auseinandersetzen. Für Wissenschaftler stellen sie deshalb ein geeignetes Untersuchungsobjekt dar, um herauszufinden, ob die in der Regel wenig scheuen Tiere in der Lage sind, ihr Verhalten und die endokrine Stressantwort auf einen solchen neu auftretenden Feind einzustellen. Die Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie, der Universität Ulm, der Tufts University und der »mehr...


 

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