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"Dem Blöden fährt bei jedem sinnvollen Wort der Schrecken in die Glieder." Heraklit 
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182 News 


Sonnenschutz für Pflanzen
05.01.2007 | 17:22 Uhr

Sonnenschutz für PflanzenAuch Pflanzen können einen Sonnenbrand kriegen - doch ganz schutzlos sind sie nicht. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam haben jetzt zusammen mit Kollegen der University of Oxford, Großbritannien, entdeckt, dass ein so genanntes Entkoppler-Protein (UCP) eine wichtige Rolle beim natürlichen Sonnenschutz der Pflanzen spielt. Nur mit UCP funktioniert die Rettungsreaktion reibungslos, die bei hoher Sonneneinwirkung entstandene, schädliche Substanzen entschärft und sogar recycelt. »mehr...


 
Mit Reputation geht es fast ohne Strafe
02.01.2007 | 14:49 Uhr

Mit Reputation geht es fast ohne StrafeWissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Limnologie in Plön und der Universität Erfurt haben herausgefunden, dass auch bei gut funktionierenden Reputationsmechanismen Menschen nicht ganz darauf verzichten, jene zu bestrafen, die sich auf Kosten anderer einen Vorteil verschaffen. Wenn sie die Wahl haben, bevorzugen sie sogar eine Gesellschaft, in der neben der Wahrung der eigenen Reputation auch die Bestrafung von "Trittbrettfahrern" möglich ist. Allerdings setzen sie Strafen nur noch selten, dafür aber sehr gezielt ein. »mehr...


 
Der 'Allen Brain Atlas' - eine molekulare Karte des Gehirns
02.01.2007 | 14:05 Uhr

Der 'Allen Brain Atlas' - eine molekulare Karte des GehirnsWelche Gene braucht unser Gehirn? Welche Hirngebiete benutzen welche Gene? Für Mäuse liegt jetzt erstmalig ein umfassender Atlas der räumlichen Expression von Genen im Gehirn vor. Er zeigt, welche genetische Information wo abgelesen wird. Der "Allen Brain Atlas" (ABA) ist das Ergebnis eines umfangreichen Forschungsprojektes, dessen Vorarbeiten bereits in den 1990er-Jahren angestoßen wurden. Er wird von Fachleuten als ähnlich wichtig angesehen wie die Entschlüsselung des menschlichen Genoms. »mehr...


 
Ebola-Ausbruch tötet 5.000 Gorillas
15.12.2006 | 15:55 Uhr

Ebola-Ausbruch tötet 5.000 GorillasAusbrüche der tödlichen Krankheit Ebola in Afrika gingen in den vergangenen Jahren immer wieder einher mit dem Sterben von Schimpansen und Gorillas in den benachbarten Wäldern. Heftig umstritten war, ob es sich dabei nur um isolierte Ereignisse gehandelt hat oder um Anzeichen eines Massensterbens unter den Affen. Jetzt hat ein internationals Forscherteam aus Deutschland, Spanien und Schweden diese Debatte durch neue Befunde beendet, die überzeugend belegen, dass Ebola in einem einzigen Schutzgebiet »mehr...


 
Pheromone - wie Fadenwürmer ihre Wirte finden
11.12.2006 | 17:44 Uhr

Pheromone - wie Fadenwürmer ihre Wirte findenFadenwürmer der Gattung Pristionchus sind nur etwa einen Millimeter lang, blind und leben in der Erde. Wie sie trotz dieser denkbar schlechten Ausgangslage gezielt die bevorzugten Wirtskäfer für ihre Larven finden, haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie in Tübingen nun aufgeklärt. Demnach erkennen Fadenwürmer die Käfer anhand von Duftstoffen, beispielsweise Sexuallockstoffen, die die Käfer selber oder aber Pflanzen aus deren Lebensraum abgeben. Je nach dem, welchen »mehr...


 
Auf den Spuren des Typhus-Erregers
01.12.2006 | 11:03 Uhr

Auf den Spuren des Typhus-Erregers21 Millionen Menschen erkranken jährlich daran, 200.000 sterben sogar - die Rede ist von Typhus. Ursache der Krankheit sind Bakterien vom Typ Salmonella typhi. Ein internationales Consortium von Wissenschaftlern aus der Max-Planck Gesellschaft, dem Wellcome Trust (UK, sowie Vietnam) und dem Institut Pasteur (Frankreich) hat sich auf die evolutionären Spuren dieses Bakteriums begeben und herausgefunden, dass gesunde Träger, sogenannte Dauerträger, bei der Evolution und globalen Verteilung dieser Bakterien eine äußerst wichtige Rolle gespielt haben. »mehr...


 
Krank machende Pilze verstehen und bekämpfen
30.11.2006 | 12:35 Uhr

Dr. Andrea Walther (27) aus Jena ist die Leibniz-Nachwuchspreisträgerin 2006. Die Biologin vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans Knöll-Institut hat für ihre Doktorarbeit die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung gestern auf dem Festakt zur Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin erhalten. »mehr...


 
Studie zeigt: Erfolg liegt in der Familie
29.11.2006 | 11:51 Uhr

Ob man als Draufgänger durchs Leben geht oder Wagnisse eher scheut, hat viel mit dem eigenen Stammbaum zu tun. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) und der Universität Bonn. Demnach haben risikofreudige Eltern im Durchschnitt risikobereitere Kinder. Auch die Bereitschaft, seinen Mitmenschen zu vertrauen, wird offenbar "vererbt". Die Ergebnisse bieten einen neuen Erklärungsansatz dafür, warum Kinder erfolgreicher Eltern es häufig ebenfalls weit bringen: Jede ökonomische Entscheidung beeinhaltet Risiken; jedes Geschäft ist zu einem Teil Vertrauenssache. Die ererbten Charaktereigenschaften könnten daher mit entscheidend für ökonomischen Erfolg sein, spekulieren die Forscher. »mehr...


 
Ein Fall von Zell-Spionage
29.11.2006 | 09:49 Uhr

Ein Fall von Zell-SpionageOhne Richtmikrofon und Revolver, aber mit Methoden der Spionage erkunden Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin in Göttingen und der Axaron Bioscience AG in Heidelberg die Informationswege in der Zelle. Mit Hilfe von Spähermolekülen übersetzen die Forscher die Interaktionen löslicher Proteine und komplexer Membranproteine in Lichtsignale, die leicht zu detektieren sind. Auf diese Weise können sie auch in bisher experimentell schwer zugänglich Zellen, etwa Neuronen oder Gliazellen, untersuchen, welche Proteine wann »mehr...


 
Bademode, die nicht nass wird
27.11.2006 | 10:27 Uhr

Bademode, die nicht nass wirdGeht es nach Zdenek Cerman und seinen Kollegen, muss bald niemand mehr fürchten, sich beim Schwimmen die Blase zu verkühlen: Sie entwickeln Bademode, die sofort wieder trocken ist, sobald der Schwimmer aus dem Wasser steigt. Die Forscher der Universität Bonn und des Instituts für Textil- und Verfahrenstechnik in Denkendorf sind dafür heute mit dem Erfinderpreis NRW ausgezeichnet worden. Ein erster Textil-Prototyp existiert schon: Der Stoff kann vier Tage »mehr...


 

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