Sie sind hier: Startseite >> Wissenschaft und Forschung >> News

Portal
· Home
· Forum
· Galerie
· Weblinks
· Lexikon
· Mitarbeit
· Newsfeed
· Kontakt
Astronomie
Wissenschaft+Forschung
· Astronomie
· Biologie
· Chemie
· Physik
· Quiz
· Wissenschaftl. Methodik
Regenerative Energien
Aphorismen
"Je unpräziser die Voraussage, desto unwahrscheinlicher ihre Widerlegung. Je rätselhafter die Form, desto enthusiastischer die Deutung." Gregor Eisenhauer 
 :: Wissenschaft und Forschung ::
182 News 


Lernen im Schlaf?
26.11.2006 | 16:13 Uhr

Lernen im Schlaf?Wenn ich heute Morgen nicht mehr weiß, wo ich gestern Abend die Autoschlüssel hingelegt habe, hat die Erinnerung mal wieder versagt. Wie sich diese möglicherweise verfestigt, haben nun Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung in Heidelberg untersucht. Ihre neue Studie bietet den bisher stärksten Beleg dafür, dass neue Informationen während des Schlafs zwischen dem Kurzzeitgedächtnisareal Hippocampus und der Großhirnrinde übertragen werden. Entgegen bisheriger Annahmen »mehr...


 
Neandertaler-Genom: Die erste Million ist sequenziert
16.11.2006 | 17:18 Uhr

Neandertaler-Genom: Die erste Million ist sequenziertNeandertaler sind die nächsten ausgestorbenen Verwandten des Menschen, ihr Genom könnte den Schlüssel dazu liefern, welche genetischen Veränderungen bei der Entwicklung zum modernen Menschen stattgefunden haben. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und der US-amerikanischen 454 Life Sciences Corporation haben nun die ersten eine Million Basenpaare des Neandertaler-Genoms ermittelt. Sie entwickelten »mehr...


 
Wer hat wen gefressen?
15.11.2006 | 13:54 Uhr

Wer hat wen gefressen?Es kann eine chronische Gastritis auslösen, Magengeschwüre und im schlimmsten Fall sogar Magenkrebs - das Bakterium Helicobacter pylori. Die Hälfte der Weltbevölkerung ist mit diesem Keim infiziert, und offenbar litten auch schon unsere Vorfahren darunter. In den Mägen von Großkatzen, wie Löwen, Tiger oder Geparden, findet man eine eng verwandte Spezies: Helicobacter acinonychis. Dieses Bakterium könnte möglicherweise auf den Menschen übergesprungen sein - oder war es umgekehrt? »mehr...


 
Neuer Test soll Dopingsünder das Fürchten lehren
14.11.2006 | 14:37 Uhr

Neuer Test soll Dopingsünder das Fürchten lehrenEine raffinierte Methode soll Dopingsünder künftig das Fürchten lehren: Mit dem so genannten "SteroCheck" lassen sich unter anderem neu entwickelte Anabolika schnell und kostengünstig nachweisen. Wissenschaftler der Frauenklinik der Universität Bonn haben das zum Patent angemeldete Verfahren entwickelt. Sie stellen es vom 15. bis 18. November auf der Medizin-Messe MEDICA in Düsseldorf vor. »mehr...


 
'Tod und Macht' in Altamerika und Ägypten
13.11.2006 | 14:01 Uhr

'Tod und Macht' in Altamerika und ÄgyptenPyramiden, Mumien und Hieroglyphen - nicht nur wegen solcher Gemeinsamkeiten werden die Kulturen Ägyptens und Altamerikas oft miteinander verglichen. Ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede haben die Ägyptologen und Altamerikanisten der Universität Bonn in anschaulicher Weise herausgearbeitet. Das Ergebnis, eine Sonderausstellung unter dem Titel 'Tod und Macht', ist von 17. November 2006 bis 18. Februar 2007 dienstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr im Ägyptischen Museum der Universität Bonn, Regina-Pacis-Weg 7, zu sehen. »mehr...


 
Hungerkünstler tief im Meeresboden
13.11.2006 | 12:15 Uhr

Hungerkünstler tief im MeeresbodenEin internationales Forscherteam aus den USA und Deutschland stellt im Wissenschaftsmagazin 'Science' jetzt eine Erklärung für das Leben in der Tiefen Biosphäre vor. Mit einem Bündel an neuesten Techniken aus den Bereichen Biogeochemie, Molekular- und Mikrobiologie sammelten die Wissenschaftler umfangreiche Proben im Meeresgrund. Nach intensiver Analyse haben Bo B. Jørgensen und Steven D´Hondt jetzt ein Modell veröffentlicht, mit dem sie erklären, dass Mikroorganismen möglicherweise durch die natürliche »mehr...


 
Molche mit nachwachsendem Herz
10.11.2006 | 17:20 Uhr

Molche mit nachwachsendem HerzMolche können ihre Gliedmaßen bei Verlust wieder nachwachsen lassen, und auch ein verletztes Herz wird vollständig wiederhergestellt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun begonnen, die zellulären Mechanismen dieser beeindruckenden Regenerationsleistung zu entschlüsseln und sind auf eine bemerkenswerte Plastizität von Molch-Herzzellen gestoßen. Da Säugetieren - und damit auch dem Menschen - diese Fähigkeiten fehlen, könnten die Erkenntnisse zur Entwicklung neuer Zelltherapien »mehr...


 
Mini-Airbags im Gehirn?
08.11.2006 | 11:12 Uhr

Im menschlichen Gehirn sind Nervenzellen weit in der Unterzahl: Unser Denkorgan besteht zu fast neun Zehnteln aus so genannten Gliazellen. Welche Rolle dieser "Nervenkitt" (im Griechischen heißt Glia Kitt oder Leim) spielt, ist erst zum Teil verstanden. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn hat nun erstmals die mechanischen Eigenschaften der rätselhaften Neuroglia genauer unter die Lupe genommen. Ergebnis: Die Zellen sind ausgesprochen weich und flexibel. Einerseits scheinen dadurch die Nervenzell-Ausläufer leichter wachsen zu können. Andererseits könnten die Gliazellen aber auch »mehr...


 
Computersoftware macht Harnsteinpatienten Hoffnung
31.05.2006 | 14:00 Uhr

Computersoftware macht Harnsteinpatienten HoffnungHarnsteine verursachen extreme Qualen - Mediziner sprechen von "Vernichtungsschmerzen". Ein Ziel der Behandlung ist es daher, die Entstehung neuer Steine zu verhindern. Dennoch sind viele Patienten Dauergäste auf den urologischen Stationen. Denn oft schlägt die Therapie fehl, weil der Arzt nicht genau weiß, welche Faktoren die Harnsteinbildung ausgelöst haben. Ein Grund: Urinuntersuchungen sind nicht immer aussagekräftig; wenn ein Stein »mehr...


 
Neuer Behandlungsansatz für Tuberkulose
31.05.2006 | 11:52 Uhr

Neuer Behandlungsansatz für TuberkuloseDie Tuberkulose ist bis heute eine der tödlichsten Gefahren für die globale Gesundheit. Jahr für Jahr fordert diese vom Mikroorganismus Mycobacterium tuberculosis verursachte Krankheit zwei Millionen Todesopfer. Etwa ein Drittel der Weltbevölkerung ist infiziert, und immer mehr Stämme des Bakteriums entwickeln eine Resistenz gegen vorhandene Medikamente. Forscher der Außenstelle des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL) in Hamburg und des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie (MPIIB) in Berlin haben nun die Struktur eines Proteins »mehr...


 

wiki.sah

Seite empfehlen  Weblinks  Sitemap  Community  Lexikon  Newsmeldungen
Volltextsuche
Regenerative Energien
Werbung
 
 

impressum | kontakt | disclaimer |

© by Science@home.de