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Regenerative Energien
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Wussten Sie schon,
dass ein Auto jährlich durchschnittlich mehr Kohlendioxid ausstößt als es selbst wiegt? 
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Aphorismen
"Eine Entdeckung besteht darin, etwas zu sehen, was alle gesehen haben, und sich dabei etwas zu denken, was noch niemand gedacht hat." Unbekannt 

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Kommentare: 1

gepostet von: E.T. am 04.05.04
Neu ist für Autos, was bei Kühlschrank, Waschmaschinen und Glühlampen schon lange Standard ist: Eine übersichtliche Einteilung der Fahrzeuge in die sieben Energieeffizienzklassen A bis G. Sparsame Fahrzeuge werden mit den Buchstaben „A“ bis „C“ ausgezeichnet, die Schluckspechte bekommen ein „E“ oder „F“, schlimmstenfalls ein „G“. Der ADAC hat 3300 Fahrzeuge bewertet. Dabei werden die Fahrzeuge in sechs Fahrzeugklassen – vom Kleinstwagen (z.B. Ford Ka), über Kleinwagen (z.B. Fiat Punto), untere Mittelklasse (z.B. VW Golf), Mittelklasse (z.B. Opel Vectra), obere Mittelklasse (z.B. Mercedes E-Klasse) bis zur Oberklasse (z.B. BMW 7er) – eingeteilt und nach Benziner und Diesel getrennt. Das ermöglicht einen praxisnahen Vergleich. Um ein „A“ – also die Spitzenbewertung – zu erhalten, muss der Verbrauch mehr als 20 Prozent unter dem Klassendurchschnitt liegen, Spritfresser werden dagegen erst dann mit einem „G“ markiert, wenn sie mehr als 30 Prozent über dem Durchschnitt verbrauchen. Die Einteilung von „A“ bis „G“-Typen gibt eine wichtige Hilfe für die Kaufentscheidung.

Infos: www.adac.de

wiki.sah

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