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"Es ist ein ungeheuerlicher
Gedanke, dass das große Radioteleskop des Nation Astronomy and
Ionosphere Center, das einen Durchmesser von 300 Metern hat
und von der Cornell University in Arecibo, Puerto Rico, verwendet
wird, in der Lage sein soll, mit einer Kopie seiner selbst,
die irgendwo in der Galaxis aufgestellt ist, in Verbindung zu
treten."
Carl Sagan |
Vorwort
Die Frage, ob neben uns noch andere Zivilisationen im
Universum gibt, reicht zurück in die Antike, die Wiege der europäischen
Kultur und die Zeit der großen Philosophen. Bis heute ist sie unbeantwortet
geblieben.
Es wäre seit Kopernikus die bedeutendste Entdeckung der Menschheit, die
unsere Stellung im Universum und vor allem die Vorstellung über das
Universum in einer ganz anderen Dimension präsentieren würde. Und wir
stehen wahrscheinlich schon kurz davor.
Jetzt, im Zeitalter der Computertechnologie, haben Sie die Möglichkeit,
direkt mitzuwirken. Werden Sie zum Columbus des kommenden 21. Jahrhunderts,
zum Entdecker ferner Welten im unendlichen Ozean namens Universum.
Das Projekt
Im Mai 1999 wurde von der Planetary
Society ein gigantisches
Projekt namens SETI@home
(Search for ExtraTerrestrial Intelligence at Home= Suche nach außerirdischer
Intelligenz zu Hause) ins Leben gerufen. Das Projekt nutzt die Leistung
Hunderttausender von PCs, um bei dem gegenwärtig größten existierenden
Radioteleskop in Arecibo,
Puerto Rico die aufgezeichneten Radiosignale nach eventuellen Botschaften
einer bisher unentdeckten fremden Intelligenz auszuwerten. Die Daten
werden in Arecibo auf 35-Gigabyte-Bänder aufgezeichnet und nach
Berkeley verschickt, wo sie automatisch in 350-Kilobyte große Datenpakete
zerlegt und an die weltweiten SETI@home-Teilnehmer verteilt werden.
Das Herunterladen eines Datenpakets - auch Work Unit
oder WU genannt – dauert 1 bis 2 Minuten. Danach beginnt der PC das nur
107,4 Sekunden lange Radioaufzeichnung auszuwerten, was je nach Leistung des
Prozessors wenige bis Dutzende Stunden dauern kann. Sobald die Auswertung
abgeschlossen ist, baut das Programm die Verbindung zum SETI-Server auf,
sendet die Ergebnisse zurück und lädt eine neue WU herunter. Näheres zur
Funktionsweise des Programms, wissenschaftliche Hintergründe und
Statistiken erfahren Sie auf der offiziellen
deutschen SETI@home-Seite.
Das
Projekt ist gigantisch in seinen Dimensionen: 2,8 Millionen Teilnehmer
aus 226 Ländern der Welt, von denen durchschnittlich 400.000 Prozessoren
rund um die Uhr in Betrieb sind. 30 bis 40 Sekunden kommt ein neuer
Anwender hinzu. Mehr als 400 tausend Jahre würde ein durchschnittlicher
Computer brauchen, um die Berge von Daten durchzurechnen, die SETI@home
in 1,8 Jahren bewältigt hat.
aktuelle
"Echtzeitstatistiken"
Abgesehen von der Frage, ob es im Universum noch andere intelligente Lebensformen gibt, ist SETI@home
allein wegen seines symbolischen Aspekts faszinierend genug, Menschen aus
nahezu allen Ländern der Welt für eine friedliche Sache zusammengebracht
zu haben. Europäer und Afrikaner, Christen und
Moslems, Palästinenser und Israeliten, Serben und Kroaten sowie andere große und kleine Nationen - sie alle
nehmen daran Teil, eine der fundamentalsten philosophischen und theologischen Fragen zu beantworten, die unter anderem für den Fortbestand unserer Zivilisation wichtig ist.
Wir sind auf der Suche nach einer anderen, uns ebenbürtigen und möglicherweise
gar überlegenen Spezies. Nicht eine einzige Nation, nicht ein Volk, sondern
die ganze Menschheit, eine intelligente Lebensform an der Schwelle in ein noch nie da gewesenes , und ich hoffe friedliches, Zeitalter.
Hintergründe/Geschichtliches
Die Entstehung des SETI-Projekts geht auf das Jahr 1960 und die kurz zuvor
geborene wissenschaftliche Disziplin Radioastronomie zurück. Der
erste Versuch, gezielt nach der Telekommunikation oder einem absichtlich
gesendeten Signal anderer intelligenter Lebensformen zu suchen,
war das Projekt Ozma, benannt nach der Prinzessin in L. Frank Baums
Kindergeschichte Ozma von Oz. In dem Buch handelte es sich
um ein weit entferntes Land, in dem fremdartige, exotische Wesen
lebten, die mit ihren großen Ohren jedes noch so leise Geräusch
über mehrere tausend Kilometer entfernt wahrnehmen konnten.
Frank Drake war der Gründer
des Ozma-Projekts, das 1960 in Green Bank, West Virginia durchgeführt
wurde. Drake stand ein Budget von 2000 Dollar zu Verfügung, wovon
das ganze Projekt und ein 26-m-Teleskop finanziert wurden. Die Projektplanung
sah vor, zwei Sterne zu untersuchen: Tau Ceti und Epsilon Eridani
(die besten Kandidaten für Leben im Umkreis von 15 Lichtjahren).
Das Experiment wurde auf der 21-cm-Wellenlänge durchgeführt, dem
Teil des elektromagnetischen Spektrums, in dem das Wasserstoffatom
eine universelle Strahlung besitzt. Nach 150 Betriebsstunden wurde
das Projekt abgebrochen.
Die meisten Projekte für die Suche nach außerirdischer Intelligenz
wurden im Bereich des sog. "Wasserlochs" durchgeführt.
Dieser Bereich wurde als das "Wasserloch" benannt, weil
es an einem Ende durch das Wasserstoffatom H begrenzt wird, das
ein natürliches Radiosignal mit einer Wellenlänge von 21 cm ausstrahlt,
und am anderen Ende durch Hydroxyl, d.h. das OH-Mölekül, welches
ein Signal mit 18 cm Wellenlänge emittiert. In der Chemie ergibt
H plus OH = H2O, also Wasser. Wasser ist die Schlüsselkomponente
allen irdischen und möglicherweise außerirdischen Lebens.
Frank
Drake und zwei Cornell-Physikprofessoren Giuseppe Cocconi und Philip Morrison, mit ihrem
1959 erschienenem Artikel in Nature, kamen unabhängig voneinander
auf die Idee des „Wasserlochs“. Auch heute noch vertritt SETI die
Meinung, dass das Wasserloch aufgrund der "Ruhe" auf dieser
Wellenlänge und der universellen Bedeutung des Wassers für die uns
bekannten Lebensformen die meist in Frage kommende interstellare Frequenz
ist. Sie entspricht 1,42 GHz.
Nachdem das Ozma-Projekt fehlschlug, untersuchte Drake mit seinen Kollegen
die mathematische Wahrscheinlichkeit von außerirdischem Leben. Daraus
entstand die sog. "Drakesche Gleichung" oder die "Green-Bank-Formel":
N =
R*F(p)*N(e)*F(l)*F(i)*F(c)*L
| N |
= |
Anzahl intelligenter Zivilisationen in der Galaxis |
| R |
= |
mittlere Sternentstehungsrate |
| F(p) |
= |
Anteil der Sterne mit Planeten in der Milchstraße |
| N(e) |
= |
Anzahl der Planeten pro Sonnensystem, die Leben
tragen könnten |
| F(l) |
= |
Anteil der bewohnbaren Planeten mit Leben |
| F(i) |
= |
Anteil der Planeten mit intelligenten Zivilisationen |
| F(c) |
= |
Anzahl der Planeten mit intelligenten
Zivilisationen, die Möglichkeiten interstellarer Kommunikation
entwickelt haben |
| L |
= |
Lebensdauer dieser Zivilisationen |
Direkt
berechnen
Die Gleichung hat bis heute ihre Gültigkeit, auch
wenn sie aufgrund der vielen Unbekanten umstritten ist. Setzt man
optimistische Zahlen in die Variablen ein, kommt ein ebenfalls
optimistisches Ergebnis heraus. Pessimistische Zahlen führen zwangsläufig
zu einem pessimistischen Resultat: z.B. N=5*10^-15
» 0. Aber N
ist mindestens 1; unsere Erde beherbergt eine intelligente Zivilisation.
Isaac Asimov, berühmter Wissenschaftler und Buchautor, schätzte die Zahl
der zur Zeit existierenden technischen Zivilisationen in unserer Galaxis auf
530.000 ein! Wie kommt es dann, dass wir nicht einmal von einer einzigen
dieser 530.000 Zivilisationen ein Lebenszeichen entdeckt haben? Oder wie der
italienische Physiker Enrico Fermi sein nach ihm benanntes Paradoxon
aufstellte: „Wenn es sie denn gibt – wo sind sie?“ Nun, das liegt zum einen daran, dass die
Entfernungen auch zwischen zwei benachbarten Sternen ungeheuer groß sind,
zum anderen, dass wir gerade angefangen haben zu suchen. Unsere Suchmethoden
stecken noch in Kinderschuhen. Es ist möglich, dass unsere außerirdischen
Freunde, wie SETI sie gerne bezeichnet, keine Radiowellen, sondern andere,
uns noch nicht bekannte Mittel zur interstellaren Kommunikation verwenden
oder auf einer anderen für sie logisch vorkommenden Frequenz senden. Es
gibt sogar einen SETI-Zweig, sog. Optical SETI, die nicht nach Radiowellen,
sondern nach optischen Laser-Impulsen suchen. Wie schwierig die Suche auch sein mag, wie
unausgereift unsere Suchmethoden und Technologien zum jetzigen Zeitpunkt
noch sind, muss die Suche trotzdem fortgesetzt , die Methoden erweitert und
verfeinert werden. Columbus hatte auch nicht auf die Erfindung des Flugzeugs
gewartet, um Amerika zu entdecken. SETI kommt der Suche nach der sprichwörtlichen
Stecknadel im Heuhaufen gleich, von der man nicht einmal weiß, ob sie drin
steckt. Trotz aller Schwierigkeiten und Misserfolgen darf die Suche nicht
abgebrochen werden, auch wenn die Wahrscheinlichkeit, ein stetiges Signal zu
entdecken extrem klein ist. Wenn wir aber aufhören zu suchen, finden wir
nie etwas. Obwohl Ozma nichts entdeckt hatte, bewies sie ferner,
"...dass Forschungsarbeit auch ohne Unsummen von Geldern geleistet
werden und sogar mit anderen Projekten und Zielsetzungen koordiniert werden
kann." (Frank Drake, Signale von anderen Welten). Trotzdem
wurde das Budget für SETI 1993 vom amerikanischen Kongress gestrichen.
Seitdem wird das Unternehmen von privaten Konzernen und Spenden finanziert. Seit Ozma sind in den letzten 40 Jahren über 50 ähnliche
Projekte
durchgeführt worden. Einige von ihnen entdeckten sogar eine Reihe
interessanter Signale - das Bekannteste unter ihnen ist das "Wow!-Signal".
Keiner von ihnen hat sich jedoch je wiederholt. Unternehmen wir aber selbst irgendwas, was wir von
unseren außerirdischen Nachbarn erwarten? Oder sitzen wir passiv auf
unserem kleinen blauen Planeten und warten? Was tun wir, dass man auch uns
entdeckt? Zuerst muss gesagt werden, dass wir unsere Existenz
bereits seit über 50 Jahren durch Funkwellen verraten haben. Durch unsere
Kommunikations- und Nachrichtentechnik entweichen ständig Funkwellen in den
Weltraum. Da die Radiowellen sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten,
entstand mittlerweile eine rund 100 Lichtjahre große Sphäre rund um die
Erde. Sie beträgt jedoch immer noch 0,1% der Größe unserer Galaxis. Die
Signale wären jedoch äußerst schwach, um sie auf diese Entfernungen
zumindest mit uns gegenwärtig zur Verfügung stehenden Mitteln entziffern
zu können. Sie würden jedoch eindeutig verraten, dass sie eines künstlichen
Ursprungs sind. Wenn eine außerirdische Zivilisation innerhalb dieser Sphäre
lebt und ebenfalls Ausschau nach einer fremden Welt hält, wissen sie
inzwischen über uns Bescheid. Bloß dass es noch einmal soviel dauert, ehe
wir mit einer Antwort von ihnen rechnen können. "1978 ... fand
Woodruff Sullivan, Professor für Astronomie an der Washingtoner Universität
in Seattle, durch Satellitenstudien heraus, dass die aus der Entfernung stärkste
und am einfachsten zu entdeckende Nachricht bei der Übertragung des
Football Super Bowls entsteht. Ein Signal, das von mehr Sendern übertragen
wird als irgendein anderes auf der Welt." (Frank Drake, Signale von
anderen Welten). Doch außer des Radiomülls, der durch unsere
Kommunikationsgeräte unwillkürlich in den Weltraum entweicht, unternahm
man bereits einige Male den Versuch, eine gezielte Nachricht in die Tiefen
des Alls zu schicken. Die erste war 1972 in Form einer kleinen vergoldeten
Metallplatte an Bord der Raumsonde Pioneer
10 mitgereist. Die Pioneer-Sonde flog in
einer Mission zum Jupiter
und nutzte nach der Beendigung ihrer Aufgabe dessen enorme Gravitation um
das Sonnensystem verlassen zu können. 1973 folgte Pioneer 11,
ebenfalls mit derselben Nachricht an Bord und der Absicht, das Sonnensystem
zu verlassen. Ein knappes Jahr nach Pioneer 11, anlässlich
der Fertigstellung des Arecibo-Teleskops
nach seiner dreijährigen Reparatur, sendete Frank Drake mit seinen
Mitarbeitern eine dreiminütige Radionachricht in Richtung des
Kugelsternhaufens M-13 im Sternbild Herkules. Die Botschaft enthielt ein Diagramm
aus 73 Zeilen mal 23 Reihen. Das Diagramm bestand somit aus 1679 Zeichen und
enthielt die wichtigsten Informationen über den Menschen, seiner DNA und
das Sonnensystem. Die Sendestärke des Arecibo-Senders betrug etwa eine
halbe Million Watt, die sich allerdings in einem Strahl mit einer effektiven
Leistung von ca. 20 Trillionen Watt konzentrierte. Auf ihrer spezifischen
Wellenlänge würde die Nachricht heller strahlen als die Sonne. Die nächste Gelegenheit, eine Botschaft
hinauszuschicken ergab sich 1977. Sie sollte als Passagier an Bord der
beiden Voyager-Sonden
reisen, die im August und September zu ihren Jupiter- und Saturnmissionen
aufbrachen. Die Nachricht bestand diesmal aus mehr als 100 Bilder und
Diagrammen, dazu anderthalb Stunden Musik, gesprochene Grüße und andere
Geräusche der Erde, die auch den Gesang der Wale, einen Kuss, einen
Herzschlag sowie die Schockwelle beim Start einer Saturn-V-Rakete umfaßten. Die zweite und dritte Radiobotschaften wurde am 24. Mai 1999 bzw. 14.
Februar 2000 drei Tage lang von einem 70-Meter-Radioteleskop in Ukraine
gesendet, bekannt als Projekt Encounter
2001 mit dem Sitz in Houston, Texas. Das Ziel der Übertragung
waren vier nähergelegene Sterne, nicht weiter als 60 Lichtjahre entfernt.
Anders als bei der Arecibo-Botschaft, die das Werk einiger wenigen
Wissenschaftlern war, handelte es sich bei dieser Nachricht um aus allen
Teilen der Welt stammenden Grüße von privaten Personen. Weitere Botschaft,
sog. Cosmic Calls, sind am 14. Februar 2001 geplant. Jeder
Interessent kann für nur $14,95 eine persönliche 30-Wörter-Nachricht zu
den Sternen schicken. Für das Jahr 2001 ist eine Raumsonde geplant, die mit
der Ariane-V-Trägerrakete starten und wie zuvor die Pioneer- und
Voyager-Sonden das Sonnensystem verlassen soll. Auch bei dieser Mission, im
Gegensatz zu früheren, die nur wenigen vorbehalten blieb, kann jeder
mitmachen. Man kann Fotos, Geschriebenes, Haarsträhnen und andere persönliche
Utensilien mit der Sonde an unsere außerirdischen Nachbarn abschicken. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine der insgesamt vier
- und bald fünf - Sonden jemals von fremden Zivilisationen entdeckt wird,
ist minimal. Und auch die 1974 gesendete Radionachricht wird den
Kugelsternhaufen erst in rund 24.000 Jahren erreichen. Es ist möglich, dass
die Menschheit dann nicht mehr existiert, wenn eine dieser und weiter in
Zukunft folgender Nachrichten ihr Ziel erreichen – falls sie überhaupt
einen potentiellen Empfänger erreicht. Aber es ist wichtig, dass wir damit
eine Spur unserer Existenz hinterlassen haben. Welche wissenschaftliche Entdeckung kann in ihrer
Bedeutsamkeit übertreffen werden, als die Nachricht einer uralten, möglicherweise
längst ausgestorbenen extraterrestrischen Zivilisation zu empfangen? Wenn
SETI bisher keinen Erfolg zu verzeichnen hatte, bedeutet es nicht, dass
aufgeben sollte. Gerade jetzt,
durch die Möglichkeit der gemeinsamen Suche mit dem SETI@home-Projekt,
stehen die Chancen der Entdeckung so hoch wie nie.
Client
Hier ist ein Screenshot des Window-Grafikclients. Unten ist
eine dreidimensionale Grafik der Work Unit zu sehen mit der Länge
von 107,4 Sekunden. Oben drüber einen ebenfalls dreidimensionalen
Fortschrittsbalken mit der Gaußschen Kurve potentieller Signale. Rechts
oben stehen Informationen der gerade berechnenden Work Unit;
Frequenz, Koordinaten am Himmel und Zeit der Aufzeichnung. Unten drunter die
persönlichen Informationen des Teilnehmers, Anzahl der berechneten
Datenpakete und die gesamte Rechenzeit. 
Neben
der netten Grafikversion, deren ästhetisches 3D-Rauschen auf Kosten der
Leistung einen irgendwann mal zu langweilen beginnt, gibt es noch eine etwas
weniger spektakuläre Textversion, die sich zwar über ihre Aktivität in
Schweigen verhüllt, dafür aber 5 bis 15% schneller ist. Dazu muss noch gesagt
werden, dass es eine Menge Tools gibt, mit denen man mehr Informationen
über die gerade stattfindenden Vorgänge bekommt, als es die
Originalversion bieten kann. Bücher
Auf der Seite Bibliographie habe ich ein
kommentiertes Verzeichnis aller von mir gelesenen Bücher erstellt, die
sich mehr oder weniger mit dem Thema SETI beschäftigen. [Hier]
geht es zum Literaturverzeichnis.
siehe auch: SETI@home II
Pentium 4 HT
Dezember 15, 2004, 12:10:54 von kai
Hi Leute, Ich hab da mal eine Frage. Man soll doch mit der HT Technologie 2 WU's gleichzeitig berechnen können. Also hab ich mir sagen lassen man soll Seti einfach 1 mal aus je 2 verschiedenen Verzeichnissen Starten (Ich hab nen WinXP) das Funktioniert bei mir aber nicht  Auch wenn ich Versuche Seti unter 2 verschiedenen Benutzer laufen zu lassen mit Hilfe von "runas" Funktioniert es auch nicht. Was muss ich machen damit Seti 2 Wu's gleichzeitig Berechnet ? mfg Kai
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Geht die Botschaft im Rauschen unter?
Dezember 08, 2004, 03:29:26 von Ed
Nachdem ich das gelesen habe, bekam ich Zweifel, ob das mit Seti überhaupt Sinn macht.  Aber wenn es intelligente Wesen da draußen gibt, die Kontakt mit anderen (vielleicht weniger) intelligenten Wesen aufnehmen wollen, dann werden sie hoffentlich dafür sorgen, daß das Signal sehr wohl vom Rauschen unterschieden werden kann (auch von weniger intelligenten Wesen). Was meint Ihr dazu??
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Zuletzt geändert: 22. February 2010
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