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 :: Gesellschaft und Kultur ::

Ohio - wo der Zweite Weltkrieg immer noch tobt
05.06.2004 | 14:30 Uhr

Amerika: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und grenzenlosen Merkwürdigkeiten. Während der Irakkrieg mit seinen Menschenrechtsverletzungen für Schlagzeilen sorgt, spielen Amerikaner Krieg daheim, im Namen einer Organisation, die für ihre Brutalität zum Synonym für Menschenrechtsverletzungen wurde. Die der SS.


Die Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 in der
Normandie (Bild: Columbus Federal Voice)
Es wird die Landung in der Normandie am 6. Juni 1944, der D-Day, nachgestellt auf einem 200-Fußballfelder großen Areal. In Originaluniformen, Originalfahrzeugen und Waffen. Mehrere 100 Mann umfassende Truppen bestehen aus Alliierten, der Wehrmacht und der SS. Schilder in französischer Sprache weisen den Weg.

Die größte SS-Truppe an diesem Tag ist die 240 Mann starke Leibstandarte "Adolf Hitler", einer der brutalsten Truppen des Zweiten Weltkriegs. Wer dort Krieg spielt, ist nicht ein drei Schulklassen abgeschlossener Redneck aus den Südstaaten. Darunter sind viele Ärzte, Anwälte, Unternehmer, Lehrer. Sogar ein Regierungsbeamter ist mit von der Partie.

Moralische Bedenken hat hier keiner. "Die SS", erzählt Ron Dowling, Deutschlehrer aus Cleveland, Ohio, Waffen-SS-Anführer "Hohenstaufen", "waren gute, starke Kämpfer, ehrhaft, stolz." Auf die Frage, ob man unbeschwert die SS-Uniform tragen kann, antwortet er, dass er kein Problem damit habe. "Also, ich sehe Soldaten als einfache Soldaten an, die für ihr Land gekämpft haben."


Amerikaner in der SS-Uniform heute (Bild: 3sat)
"Politische Naivität" wie sie jeder Demagoge gern hört. Etwas zurückhaltender ist ein deutscher Ex-Bundeswehrsoldat, der seit neun Jahren in den USA lebt. Ja, er ist sich im klaren, welche Uniform er da trage. Nein, in Deutschland würde er natürlich nie so auftreten.

Neonazis sind die Teilnehmer zwar nicht unbedingt, "aber weit davon entfernt, ein Linker zu sein. Man wählt republikanisch, hält den Irakkrieg für notwendig und liebt das deutsche Militär." Schämen tun sich die Hobby-SS-Leute nicht, wollen aber auch nicht mit Nazis in Verbindung gebracht werden. Die Dreharbeiten werden von der Leibstandarte "Adolf Hitler" überwacht.

Die jüngsten Teilnehmer sind gerade achtzehn und sind wie die älteren Kameraden verrückt nach allem "deutschen", sammeln Nazi-Reliquien und HJ-Propagandamaterial wie ihre Altersgenossen Baseballkarten.

Auch Ron, der Lehrer aus Cleveland, macht keinen Hehl aus seinem Hobby. Seine Schüler wissen, was ihr Deutschlehrer in seiner Freizeit treibt. Manche sind ihm in die "SS" gefolgt.

Nach zehnstündigem Kampf verhallt der letzte Schuss. An diesem Tag misslingt den Alliierten die Landung. Die Deutschen schlagen sie zurück. Ohio schreibt die Geschichte neu.

Quelle:
Kulturzeit, 3sat




Leser-Kommentare:

Anonym: Wenn man Schlachten nachstellt oder anders macht, kann man mit dem damaligen besser in Verbindung treten. Ausserdem war es nicht die Waffen-SS sondern die Totenkopf-SS, die damal die Morde an den j�dischen Mitb�rgen ausge�bt hatte. Ich m�chte die Waffen-SS nicht in Schutz nehemn, aber es handelte sich bei diesen Einheiten lediglich an Elitesoldaten der der deut. Wehrmacht. Man k�nnte sie auch mit dem brit. SAS oder Commandos oder dem US Marinekorps oder den US Rangern vergleichen
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15.08.2004, 21:46 Uhr)

Anonym: Ich kann mich in jeder Hinsicht meinem Vorredner nur anschlie�en. Es stimmt zwar, dass es - erst recht f�r einen Amerikaner - ein durchaus seltsames Hobby sein mag, in einer SS-Uniform bei einem Schaukampf die Landung der Alliierten am D-Day zu verhindern. - Dennoch sehe ich darin keinen gr��eren Fanatismus als das blo�e Interesse an der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Andere Menschen sehen sich Videos an, und bilden sich ihr Urteil. Diese Herren erleben die Vergangenheit lieber am eigenen Leib und daran alleine kann ich f�r meinen Teil nichts schlechtes finden. - Was ich dagegen etwas �bertrieben finde, ist das angesprochene Sammeln von altem Nazi-Material o.�.. Ich selbst bewundere Hitler TEILWEISE. Immerhin hat er es geschafft, eine riesige Menge von Menschen an der Nase herumzuf�hren - und das jahrelang. Aber dennoch war seine Ideologie einfach purer Idiotismus, den er mit seiner Propaganda wie Wissenschaft aussehen lie�. Und demnach ist Hitler in keinster Weise zu verehren, es sei denn, man folgt dem gleichen Idiotismus. - Die Waffen-SS jedoch trifft wie bereits gesagt wenig Verantwortung. Man kann einem Soldaten nicht vorwerfen, dass er im Krieg k�mpft, einem Elitesoldaten schon gar nicht. Und au�erdem sollte man sich immer der Tatsache bewusst sein, dass jeder Soldat nur auf Befehl handeln kann, erst recht w�hrend einem sehr strengen und autorit�ren Regime wie dem Adolf Hitlers. - Alles in allem bin ich der Meinung, es soll lieber die halbe Welt den zweiten Weltkrieg nachspielen, als dass ein fundamentalistischer Amerikaner einen sinnlosen Krieg im Irak f�hrt, der mehr Kollateralsch�den als alles andere mit sich bringt.
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20.08.2004, 10:36 Uhr)

E.T.: Der Internationale Milit�rgerichtshof erkl�rte 1946 in den N�rnberger Prozessen die Waffen-SS wegen den ver�bten Kriegsverbrechen zur verbrecherischen Organisation. Die Soldaten der Waffen-SS waren im Gegensatz zu denen der Wehrmacht fast ausnahmslos Freiwillige gewesen. "Wegen ihrer nationalsozialistischen Programmatik oder �ber die blo�e Landesverteidigung hinaus weisenden Gewaltfunktion" ist die Bezeichnung der K�mpfer der Waffen-SS als "Soldaten wie andere auch" unzutreffend und irref�hrend. - - Solche oder �hnliche Definition l�sst sich in vielen guten Lexika [hier: Wikipedia] finden.
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31.08.2004, 15:36 Uhr)

Timo: Kommentar zu dem Beitrag von E.T. - Ich selber kenne einen �lteren Herren aus der Waffen ss als er dort eingezogen wurde, war er 19 jahre alt. Freiwillig war das nicht. Das sagt er zumindest. - Nun ich habe mich mal ein wenig schlau gemacht weil ich ihm nicht so recht glauben wollte das er nichts von den Verbrechen gegen Juden und die Zivilbev�lkerung gemerkt haben wollte. Dabei habe ich doch eine Menge �ber die Waffen SS herausgefunden. Erstens nicht alle waren freiwillig in der Waffen SS das kann man schon realtiv leicht herausfinden.So ist es schon komisch das die Truppe zu beginn des Krieges vielleicht ungef�hr 10-20000 "Soldaten" umfasste und zu Ende des Krieges wahren es ungef�hr 900000 Soldaten. Das zeigt schon das diese "Truppe" nicht nur aus Freiwilligen bestanden haben kann was auch �berall nachzulesen ist. Zudem mu� man sagen das Wikipedia eine freie Seite ist und von jedem, der das will, was zugef�gt werden kann.Sie ist damit als geschichtliche Quelle nur bedingt(um sich einen �berblick zu verschaffen)zu gebrauchen. Es ist zwar richtig das die Wafffen ss wegen der begangenden Kriegsverbrechen als verbrecherische Organisation eingestuft wurde, jedoch ma�e ich es mir an das diese Einstufung nicht der 100% Warheit enspricht. - Soll hei�en zum Anfang mehr als zum Ende hin und je nach Einsatzort und Waffengattung. Hier komme ich mal auf das Beispiel von den �lteren Herren zur�ck. Er war bei einer SS Panzerdivision die der Luftwaffe unterstand Kannonier in einem Phanter,Ostfront. Ich denke ihn und auch andere Mitglieder der Waffen SS kannn mann durchaus als normalen Soldaten sehen. Seine Division, und das ich habe es nachgepr�ft soweit es mir m�glich ist , war ausschlie�lich an "normalen" Kampfeins�tzen beteiligt. - Ich finde somit kann ich ,und das sollten alle die sich ein wenig damit befasst haben, abschlie�end sagen die W SS war teils eine gut ausger��tete Truppe mit hoher mobilit�t und Diziplin,teils aber auch, und das auch wegen der direkteren Befehskette und der Ideologischen "schulung", ein Instument der F�hrung des - dritten Reichs, was die Befehle ausf�hrte, was nicht hei�en soll das das eine Entschuldigung ist. - Zudem will ich hier noch mal kurz die Frage:Was ist ein Kriegsverbrechen?stellen. - Und ist nicht auch ein Soldat nur ein Mensch,der wenn er jahrelang mit Unmenschlichkeit konfrontiert wurde, am Ende nicht mehr wei� was richtig oder falsch ist?Wie auch immer ich Denke mann macht es sich zu einfach wenn mann inpunkto Kriegsverbrechen nur auf Uniformen schaut und dann zu sagen: Die in blau die waren es! Mann kann �ber Tendenzen und �ber Wirkungsfelder sprechen aber mehr auch nicht,dazu ist das Thema zu Komplex.
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04.10.2004, 23:57 Uhr)

Hartmuth von Koeller: im Pyritzerraum lag unser Stolper Reiterregiment neben - einer SS-Division,hervorragende Soldaten und beste - Kameraden!Ich denke gern an sie zurueck.-
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06.10.2004, 00:33 Uhr)

E.T.: @Timo - Ihr Kommentar zielt darauf ab, die Waffen-SS von den Vorw�rfen der Kriegsverbrechen weitgehend zu entlasten und die Beteiligten als unwissende Soldaten zu rehabilitieren, die Befehle gedankenlos befolgt haben oder befolgen mussten. Befehle von wem, von welcher Ebene der Hierarchie? Wann fangen Mitwisserschaft und bewusste Planung an? Die stereotypen Darstellungen, man war taub und blind und wurde Zwangsmitglied in der NSDAP und der Waffen-SS sind �blich f�r die Szene und zeugen nicht gerade von kritischer Aufgeschlossenheit gegen�ber der Vergangenheit. Dies zu behaupten, ist entweder politisch-historische Ignoranz oder absichtliche Verzerrung geschichtlicher Perspektive. Ich w�rde in diesem Kontext wissen wollen: Wann gilt man noch als harmloser Kriegsverherrlicher, latenter Xenophobiker oder reinrassiger Neonazi? - - Wenn Sie die Qualit�t von Wikipedia-Artikeln anzweifeln (was sie zweifellos sind, da sie nach dem in der Wissenschaft geltenden Peer-Review berichtigt werden), schlagen sie doch in jedem anderen Lexikon nach. Die Waffen-SS ist und bleibt eine verbrecherische Organisation. Zu der vermeintlich schwammigen Frage, welche Aktion als Kriegsverbrechen gilt, denke ich, dass dies recht klar in der Genfer Konvention definiert ist. Dazu geh�ren V�lkermord, Zwangsarbeit, Hinrichtung der Gefangenen, T�tung der Zivilbev�lkerung u.�. - - Zum Schluss sei hier noch am Rande bemerkt: dieser Artikel wird meistens von Leuten gefunden, die gezielt nach Begriffen wie "Waffen SS" oder "SS-Uniform" und nach �hnlichem suchen, was die verzerrte Darstellung der geschichtlichen Ereignisse und die Unvoreingenommenheit der Meinungen erkl�rt.
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07.10.2004, 23:17 Uhr)

Timo: Schei�e wenn man zu dem Thema mal versucht was zu schreiben F�llt man ja schon auf die Schnauze! - Also w� soll ich anfangen? - Erstens ich bin kein Fascho! - Zweitens ich f�hle mich mi�verstanden! - Ich bezweifele nicht das es Verbrechen gegeben hatt. - Ich sage auch das die Art zu T�ten,und damit versuchen ein "Volk" auszul�schen, eine neue (und bitte nicht wegen der Wortwahl mir einen Strick draus drehen)Jezt kommt das Wort:"Qualit�t"war. - Ich gebe zu das die letzten S�tze meines "Artikels" sagen wir errlich:nicht korrekt formuliert ist(wie gesagt mein erster versuch). - Und na ja die Sache mit die WSS w�hre keine verbrecherische Organisation Ups!:) - war.Na sagen wir falsch.Da habe ich mich falsch ausgedr�ckt!Mir geht es im Grunde darum die Geschichte des zweiten Weltkrieges und dessen Verbrechen von deutscher Seite nicht als Neuheit zu verstehen. - Was das angeht waren Menschen immer sehr kreativ. - Ich denke wir k�nnen seit Anbeginn der Geschichtsschreibung auf eine ganze Menge von Menschenverbrechen "stolz" sein. - An dieser Stelle kommt velleicht wieder der Vorwurf das ich "relativire"das will ich jedoch gar nicht. - Menschen haben sich bisher immer, wegen ner Menge Vorbehalten und �berheblichkeiten sowie, Irrglauben und vielleicht noch �konomischen Gr�nden nach dem Leben getrachtet.Ich denke das die einzigzten Unterschiede - in der Geschichte des T�tens sind die Idiologie Herrschaftsstruckturen der Zeitpunkt die Art und noch gruppen Dynamik.(ist im Irak oder Tscheschenien.u.s.w wider sch�n zu beobachten)Wie eben schon angedeutet ist Art des sterbens eine frage der Epoche.Hey ich meine warum h�tten sonst so n�tzliche Ger�te wie Schu�waffen,Atombomben,Giftgas,Messer, Galgen ,u.s.w.Der Einzelne unterliegt jedenfalls h�ufig - einem gewissen Zwang der Gruppe, wie auch immer die defeniert seien m�geund war,was f�r ziele sie hatt oder welchem Irrglauben sie hatt. Um jetzt wieder zum eigendlichen Thema Zur�ckzukommen. - Krieg ( und damit ist erstmal alleine der bewaffnete Kampf gemeint ) Ja ist nicht nett macht auch keinen Spa�. - Hatt eine gewisse Eigendynamik,die auch zu Recht Gewaltspirale genannt wird. Vieles von dem was geschehen ist auch auf die Wirkung derwalltspirale zur�ckzuf�hren.Das gilt f�r faste alle Gschenisse egal wer da angfangen hatt. - Wor�ber denke ich Klarheit herrscht ist das,die geziehltenT�tungen darausfallen also die vernichtung bestimmter Menschengruppen.Und um zum Schlu� zu kommen die Waffen SS war verbrecherisch aber nicht mehr oder weniger als die Wermacht zumindest nicht zum Ende hin denn da waren es viele eine gro�e Schnittmenge von Menschen die da Soldaten waren. - Mit unterschiedlicher Ntionalit�t Gauben und Gr�nden die auch Zwanghaft seien konnten.Ich hatte ja gesagt das ich die wss schon als verbrecherische Organisation begreife was die Srukturen , und die Geisteshaltung angeht. Das ist aber nicht auf den Einzelnen umzum�nzen und von Fall zu Fall unterschiedlich. - Und eigendlich ging es ja um die Frage Ist ein Soldat Der wss als normaler Soldat zu sehen?Ich denke so wie die Amerikaner es nach dem Krieg versucht haben es zu sehen :Personell - Also ich halte mich in Zukunft jedenfalls raus! - Ist mir zu stre�ig und wenn ich hier mi�t gelabert und mich verhaspelt habe tut mir das leid......wieder bin halt nicht allwissend.PS was Wikipedia angeht wurde ich von meinem Geschichtsproff gewarnt. Also nicht b�se sein und nicht alles was geschriben wird dem Schreiber zumschlechten auslegen.
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16.10.2004, 09:28 Uhr)

A.R.Z: Sie taten nach damaligen Werten ihre Pflicht.Einer von ihnen war mein Onkel.Ein guter Mensch.
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28.12.2004, 22:27 Uhr)

Anonym: A.RZ@E.T. Und was war mit Dresden, Hamburg, Berlin u.s.w. ?Wie rechtfertigen sie den Bombenterror gegen die Bev�lkerung? Haben bestimmt selber Schuld gehabt?!Was ist mit den zehntausenden Kriegsgefangenen, die in russischen und anderen Lagern ihr Leben liessen?Wie schreiben Sie dieses sch�n? Sie und ich haben zu der Zeit nicht gelebt.Uns steht dar�ber kein Urteil zu.Und sollten Sie zu der Zeit schon gelebt haben, haben Sie bestimmt wie all die Anderen brav die Hacken zusammen geknallt.Ich glaub nicht das Sie einer von der Sorte Stauffenberg gewesen w�ren.Hinterher l�sst es sich immer gut urteilen.Die b�sen von damals waren meine Gro�v�ter und Onkel.Sie waren verblendet!B�se Menschen?Nein!!!
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30.12.2004, 18:59 Uhr)

Cornelia: Ich bin mu� der Richtigkeit wegen mit Nachddruck darauf hinweisen da� es ein gro�er Unterschied war ob jemand der Waffen SS oder der Totenkopf SS angeh�rte! Denn das war keineswegs das Gleiche. - Die Waffen SS war zwar mit besonders guten Waffen ausger�stet, sie wurde aber vor allen Dingen an der Front eingesetzt und nicht in KZ�s. Man k�nnte die Waffen SS also als eine Art Elite Kampftruppe bezeichnen. Im Zusammenhang mit der Waffen SS aber von einem Synonym f�r Menschenrechtsverletzungen zu sprechen, halte ich f�r falsch. Dann w�re jeder Soldat, damals wie heute, als Menschenrechtsverletzer anzusehen und zu verurteilen. - Die Totenkopf SS waren diejenigen die man in KZ�s als Aufseher fand und die dort schreckliche Verbrechen begangen haben. Das sind aber nicht die Uniformen, die diese Amerikaner tragen.
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28.01.2005, 00:30 Uhr)

E.T.: @Anonym bzw. A.R.Z - Uns steht es sehr wohl zu, dar�ber ein Urteil zu bilden. Mehr noch - wir sind verpflichtet, uns mit dem Thema zu besch�ftigen, zu analysieren, zu differenzieren und daraus zu lernen. - - @Cornelia - Man kann es drehen und biegen, leugnen und verharmlosen, ablenken und relativieren, aber nichts kann die begangenen Kriegsverbrechen der SS-Divisionen freisprechen. Bereisen Sie mal den Osten und erz�hlen Sie Ihre Auslegung von der Waffen-SS den Einheimischen. - - Hier noch ein wenig Lesestoff f�r diejenigen, die in der Schule nicht aufgepasst haben und ihre geschichtliche Bildungsl�cke in Stammtischgespr�chen schlie�en mussten: - - "Die Waffen-SS wurde zu Beginn des Zweiten Weltkriegs aus so heterogenen Teilen wie der Verf�gungstruppe und den bis Ende 1941 in die Waffen-SS integrierten KZ-Wachmannschaften, den 'SS-Totenkopf-Standarten', geschaffen. Menschenversuche, z.B. im KZ Buchenwald, wurden von �rzten der Waffen-SS geleitet, die auch den Raub von Zahngold abrechneten. [...] Die Waffen-SS hatte im Krieg den Ruf, r�cksichtslos gegen�ber Gefangenen und der Zivilbev�lkerung zu sein. Insbesondere aus den Reihen von Freiwilligen- und Waffendivisionen wurden bei der Partisanenbek�mpfung brutale Kriegsverbrechen gegen die Zivilbev�lkerung begangen." [Enzyklop�die: Waffen-SS. DB Sonderband: Wikipedia Herbst 2004, S. 299857-299865]"
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10.02.2005, 21:17 Uhr)

M.J.: Man kann sich schon schnell selbst etwas antun bei diesem Thema. Kein Krieg wird aus der Sicht der Masse, die in letzlich physisch f�hren muss, gerecht sein. Und mit dem Abstand der vielen Jahre, wird es nicht einfacher bei diesem beispiellosen Thema. Und gerade weil der 2.WK auch so beispiellos war, zieht er uns wohl mit seinen Fakten und M�hten so in den Bann. Verst�rkt noch durch die gro�en politischen Umw�lzungen in Europa nach 1989 mit neuer Dynamik. - Ich kann den Opfern und deren Angeh�rigen mitf�hlen. - Als 14 j�hriger war ich mit unserer Schulklasse im KZ-Buchenwald. Ich habe es selbst gesehen. - Ich kann auch die Teilnehmer des Krieges verstehen. - Viele meiner Vorfahren waren dabei, manche habe ich deshalb nie kennengelent. - Als 19 j�hriger mu�te ich meinen Grundwehrdienst bei den Pionieren der Grenztruppen der DDR antreten, habe einen Eid geschworen, mit sehr gemischten Gef�hlen 1980 die "Polenkrise" miterlebt, und h�tte mit Sicherheit bei Kampfhandlungen getreu des Eides teilgenommen. - (Und das nicht weil ich die DDR so lieb hatte) - Und da kommt es dann auch schon wieder hoch, das Pflichtbewu�tsein und das Kollektivverhalten (19 Jahre!). - Man kann ganz schnell "in der ersten Reihe sitzen". - Als 18 j�hriger war ich noch in Bulgarien im Urlaub und wir wurden in einem Dorf in den Rodophen als Faschisten beschimpft und das obwohl ich Jahrgang 60 bin, FDJ-ler war und die Bulgaren an der Seite der Wehrmacht nach Russland marschiert sind. - Ich konnte mir die Schilderung des Misch-Masch nicht verkneifen. - Manche Menschen machen Politik, mit anderen wird Politik gemacht und wenn mal wieder alles vorbei ist, gibt es welche, die schon vorher Alles gewu�t h�tten um eben dann ihrerseits wieder Politik �ber die K�pfe der neuen Generation zu machen. - Und so vielschichtig war auch die Zusammensetzung der SS. Machtmenschen und Ritter, ehrlich �berzeugte und Karrieristen, Sadisten wie Verf�hrte. - Nicht wenige haben sich schuldig gemacht und manch einer wurde dar�ber selbst zum Opfer und ist als ehemaliger Angeh�riger der SS dennoch gebrandmarkt. - Viele von Ihnen haben sp�ter die beiden deutschen Staaten mit aufgebaut. - Also wer macht sich letztlich auf �ber wen zu richten ? - Und das viele Amerikaner nicht "alle auf dem Sender haben" , ist hinl�nglich bekannt.
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19.02.2005, 11:00 Uhr)

Anonym: Sagt mal Kinder, habt ihr sie noch alle? "Man kann Soldaten nicht vorwerfen, dass sie im Krieg k�mpfen...", "ich bewundere Hitler teilweise..." Was geht denn hier bitte ab? Ein wenig mehr Piet�t gegen�ber der Opfer des gr��ten Krieges der Weltgeschichte w�re deutlich angebracht. Ne, Krieg ist schon in Ordnung- Totenkopf-SS nat�lich nicht sooo doll, aber nu, ist halt Krieg. Ich k�nnte Ihnen nur w�nschen, selbst mal "so ein bisschen Krieg" mitzuerleben. Krieg ist nie gerechtfertigt. Krieg ist nie ehrenhaft. Krieg bedeutet f�r alle beteiligten Menschen riesiges Leid, Angst. "Sie taten nach damaligen Werten ihre Pflicht"- dann machen Sie das bitte f�r die heutige Zeit angemessen, in der es einfach keine demagogischen , weltkriegsverehrenden Wichser mehr geben darf.
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24.02.2005, 11:32 Uhr)

Peter: Ich vergleiche den Nationalsozialismus mit einem grossen Fluss der �ber die Ufer trat und vieles, vieles unwiederbringlich zerst�rte. Das war eina Katastrophe f�r alle und l�sst ein bitteres Andenken. Aber den Fluss wird niemand verw�nschen. Es ist die Natur die eben manchmal unberechenbar und brutal ist.
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24.02.2005, 20:46 Uhr)

E.T.: Demnach ist Fremdenhass und Ethnozentrismus eine Naturgewalt, die in diese Welt wie Wind und Regen geh�rt?
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26.02.2005, 12:25 Uhr)

chris: yeah
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08.04.2005, 19:37 Uhr)

Anonym: Jch finde es cool was diese Amis da gemacht haben , die ferdrengen wenigstens nicht unsere geschichte.
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09.06.2005, 19:43 Uhr)

Alphabeticos: @Anonym - - Welche Geschichte, du Pfeife? Nach deiner Schreibweise zu beurteilen, hast du in der Schule nicht sonderlich gut aufgepasst. Und dann willst du hier noch was von der angeblich "deutschen Geschichte" erz�hlen. Diese reicht erstens weiter als bis zum Zweiten Weltkrieg, und zweitens ist "Kriegspielen" nicht unbedingt der beste Weg, den Schandfleck der deutschen Vergangenheit zu verarbeiten.
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22.06.2005, 14:49 Uhr)

Dennis: Obiger Artikel ist absolut amateurhaft und typisch f�r die heutige Zeit!Wenn irgendwo eine altgermanische Rune auftaucht werden schon �berall Nazis gewittert! - Zum Inhalt: Die Waffen-SS war eine Elitetruppe des Deutschen Reiches.Hatte (bis auf Ausnahmen) nix mit der SS in den KZ's gemein.Klar hat auch die Waffen-SS Verbrechen begangen.Aber das hat jede Kriegsf�hrende Seite im 2.WK getan.Dann h�tte man auch die Parade in Moskau zum 60.Jahrestag "der Befreiung..." �chten m�ssen, da dort etliche Rotarmisten in Weltkriegsuniformen aufmarschiert sind.Und wie die Russen mit deutschen Kriegsgefangenen umgesprungen sind, bzw. wie sie im Osten Deutschlands gew�tet haben wei� wohl jeder! - Immer sch�n beide Seiten der Medaille betrachten!Aber das geht heutzutage leider vielen "Deutschlandhassern" ab!
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06.07.2005, 16:11 Uhr)

E.T.: @Dennis - - Es werden nirgendwo Nazis "gewittert", sondern es geht einfach darum, dass es moralisch betrachtet nicht unbedingt okay ist, sich mit Uniformen und Abzeichen derer zu schm�cken, die diesen Krieg angezettelt haben. PUNKT. Und zu der Kriegsparade in Moskau haben wir uns ebenfalls kritisch ge�u�ert: http://www.science-at-home.de/news/gesellschaft/gesellschaft_det_20050510223718.php
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06.07.2005, 21:34 Uhr)

TimoT: Selbstverst�ndlich darf man die Verbrechen dieser Zeit nicht vergessen. Allerdings darf das nicht in Geschichtsverf�lschung ausarten!!!! Von wegen moralisch verwerflich. Es ist moralisch verwerflich wenn man dem deutschen Soldaten dieser Zeit, unterstellt das er ein Verbrecher war! Denn das IST Geschichtsverf�lschung. Wie schon von anderen Nutzern geschreiben, haben auch Soldaten anderer Nationen Verbrechen begangen! Was moralisch genauso zu ahnden ist wie die Verbrechen von deutscher Seite aus. Ich sehe da keinen Unterschied. Nur ist es einfach eine verdammte Frechheit zu behaupten, der deutsche Soldat war ein Verbrecher! Nur um dem Ged�chtnis mal auf die Spr�nge zu helfen. Stalin war es der die "ganzen" Interlektuellen in Ru�land umbringen lie�. Ich habe die Zahlen nicht im Kopf. Aber ist das etwa moralisch "weniger schlimm" als Verbrechen deutscher Staatsangeh�rigkeit? - - Es w�re eine schlichte Geschichtsverf�lschung, Menschen zu verbieten sich solchen Hobbies anzuschlie�en! Denn dann m��te man auch beginnen Museen zu schlie�en die die Ausr�stung deutscher Soldaten austellen. Es geht bei diesen Hobbies schlie�lich nicht darum Verbrechen zu vergessen oder zu verharmlosen! Ich denke, grade jemand der sich so intensiev mit der Geschichte auseinander setzt weis, das Verbrechen jener Zeit (egal von welcher seite aus begangen) verwerflich sind und nicht in Vergessenheit geraten d�rfen! Allerdings kann man doch nicht die Uniform daf�r verantwortlich machen und sagen "deutsche Soldaten waren Verbrecher"! - - Es w�re moralisch dann genausowenig in Ordnung, wenn jemand eine US Uniform dieser Zeit tr�gt! - - Jedoch ist und bleibt meiner Ansicht nach "Textschw�rzung" (nur weil es einem Linken Politiker nicht gef�llt das auch deutsche Soldaten, milit�risch/historisch gesehn viel geleistet haben) Geschichtsverf�lschung. - - Warum mu� man mit einem deutschen Landser dieser Zeit, gleich die Judenverfolgung assozieiren?? - - Diese Hobbieisten befassen sich mit der Milit�rischen Begebenheit dieser Zeit(sie betreiben schlie�lich KEIN Hobbie KZ, was nat�rlich sehr anst��ig w�re!!!). Und es w�re einfach Falsch zu sagen, ihr d�rft keine deutsche Uniform und Ausr�stung dieser Zeit nutzen, um milit�rische Technik,Taktik und Begebenheiten besser verstehen zu k�nnen! Wo bleibt denn da die Geschichtliche Freiheit und die re�llen Bez�ge? - Das w�re ja so als wenn man jemanden unterstellt nur weil er Rock Musik h�rt, f�hrt er Motorrad und geh�rt einer wilden b�sartigen Rockergang an!! - - Denen geht es um MILIT�RISCHE Aspekte dieser Zeit!! Nicht darum irgendwelche Verbrechen f�r gut zu verkaufen! - - Es ist moralisch nicht richtig die Geschichte so zu lehren wie es heutzutage von der Gesellschaft getragen werden kann! Man mu� sie so erz�hlen wie sie war, und milit�risch geshen, geht es nunmal am besten wenn Menschen originalgetreue Uniformen tragen und Fahrzeuge dieser Zeit nutzen um eine "llusion" dieser milit�rischen Epoche erzeugen. Und selbstverst�ndlich darf man auch nicht irgendwelche Verbrechen vergessen! Aber deshalb darf man nicht die Realit�t so ab�ndern das sie irgendeinem Linken Politiker f�r seinen Wahlkampf passt! - - In diesem Sinne! - - Im Gedenken aller Opfer des Zweiten Weltkrieges! - Im Gedenken der Gefallenen Soldaten jeder Nation! - In Annerkennung, der Leistung aller Angeh�rigen der Alliierten Milit�rs sowie der deutschen Landser!
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27.07.2005, 18:49 Uhr)

E.T.: Das ist ja alles teilweise richtig, aber man sollte klar zwischen Kriegsverherrlichung und der Auseinandersetzung mit den Schrecken des Krieges unterscheiden. Und ebenfalls darf man nicht vergessen, dass Deutschland einen Angriffskrieg und systematischen V�lkermord betrieben hat. Die US-Soldaten, die ja einen BEFREIUNGSKRIEG gef�hrt haben, darf man nicht auf die gleiche Stufe mit der Wehrmacht oder gar der Waffen-SS stellen.
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02.08.2005, 23:09 Uhr)

Anonym: Wieso kann man Wehrmacht und US-Army nicht auf gleicher Stufe stellen? Was war das den f�r ein Befreiungskrieg, in welchem unz�hlige B�rger durch gnadenlose Bombenangriffe get�tet wurden? Man kann dort auch eine Art systematisches T�ten erkennen. Au�erdem war es indirekt f�r die Amerikaner auch ein Eroberungskrieg und zwar im Wettlauf gegen die Russen, sonst w�ren diese �ber ganz Europa hinweggefegt.
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10.08.2005, 00:57 Uhr)

E.T.: Man kann die Wahrmacht ganz einfach aus dem Grund nicht mit der US-Army vergleichen, weil die ersteren f�r ein verbrecherisches Regime gek�mpft haben. Nat�rlich ist es ein Leichtes, die Welt in Gut und B�se aufzuteilen. Das ist gar nicht meine Absicht. Es wird sowohl Schurken bei den Amerikanern als auch Akte echter Menschlichkeit bei den Deutschen gegeben haben. Man darf aber auch nicht vergessen, dass viele deutsche Soldaten von Hitlers Visionen geblendet jubelnd in diesen Krieg gezogen sind. Und kommen Sie mir nicht mit "Pflicht", "Einberufung" und dergleichen... Es gibt und gab auch andere Optionen. Wozu wird in der heutigen Zeit dem zivilen Ungehorsam soviel Wert beigemessen? Ganz nach dem Motto: "Stellen Sie sich vor, es gibt Krieg, und keiner geht hin."
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17.08.2005, 21:19 Uhr)

Anonym: Wikipedia Aktuelles: "Der BGH hat entschieden, dass die Gru�formel �Ruhm und Ehre der Waffen-SS� nicht strafbar ist. Eine Verwechslungsgefahr mit Parolen aus der Zeit des Dritten Reichs bestehe nicht." - - Noch Fragen?
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17.08.2005, 21:37 Uhr)

Philosoph: Nach der Ansicht einiger Leute waren also mehr als eine Million Soldaten ganz einfach eine Horde von Verbrechern gewesen? Und dies, wohlgemerkt, nur auf der einen Seite der 2.Weltkriegsparteien!! - Was f�r eine naive Weltanschauung........!!!
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04.11.2005, 09:28 Uhr)

Bernhard: Mein Gro�-Onkel war bei einer SS-Panzer-Division in Jugoslawien und Ru�land.Er hatte aber keinerlei politischer Interesse und war auch nicht Parteimitglied.Richtig ist,da� Sie Elite Soldaten waren und das Motto "T�ten oder get�tet werden" hies,wie bei allen anderen Kriegsparteien auch...
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20.12.2005, 21:16 Uhr)

odin: berichte �ber amerikanische und j�dische kriegsverbrecher w�ren aktueller.kurz vor dem 2.wk wurden in polen 1000 deutsche totgeschlagen,interressirt keine sau,nur deutsche werden heute noch gemolken.charles lindberg sagte beim besuch eines kz:ja,das gleiche das wir mit japanern machten
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13.01.2006, 20:44 Uhr)

E.T.: Verwechseln Sie bitte nicht die Internierungslager f�r Japaner oder japanischst�mmige Amerikaner mit systematischer Ermordung der j�dischen Bev�lkerung in Europa. Im ersten Fall war es Verbrechen an Menschlichkeit, im zweiten - Genozid. Dies miteinander vergleichen zu wollen, grenzt schon an Revisionismus.
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19.01.2006, 18:40 Uhr)

Tom: Meiner Meinung nach w�chst die Zahl an Neo-Nazis auch dadurch ,weil sie in einer gewissen Weise patriotisch sind aber das nicht ausleben k�nnen. Es ist ja so zu mindest in den meisten f�llen, dass wenn man sich als echten deutschen Patrioten autet, wird man doch gleich als Nazi bezeichnet -wobei die meisten noch nicht einmal ne Ahnung von dem allem haben . Und wenn aus einigen Reihen z.B auch aus der linke scene immer wieder gesagt w�re wie schl�cht wir deutschen wegen dem 2.WK seien, dann finde ich schon das dies (ein Grund) sei in die rechte scene zu wechseln.Selbst verst�ndlich ist das nicht der gr��te prozentsatz aber immer hin bauen viele drauf auf .Auch wird viel dramatisiert und nicht unparteiisch weitergeleitet . - - -Was meint ihr dazu?
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07.03.2006, 23:51 Uhr)

E.T.: Ich w�rde sagen, dass du den Nationalsozialismus mit Vaterlandsliebe zu rechtfertigen versuchst und jede historische Debatte aus der �ffentlichkeit verbannen w�rdest. Niemand macht die Deutschen schlecht als Volk, aber wenn man sich seiner Vergangenheit nicht stellt, l�uft man die Gefahr, die Geschichte sch�nzudeuten. Wie man das am Beispiel der T�rken sieht, die den Genozid an Armeniern fast ein Jahrhundert sp�ter immer noch leugnen. Ist das die Art von Patriotismus, die du dir w�nschst?
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08.03.2006, 00:01 Uhr)

Anonym: Eh Timo du depp. Auch die Alliierten haben viele Kriegsverbrechen begangen. z.B. Soldaten auf der stelle erschossen oder Frauen und M�dchen vergewaltigt ! Und das ist auch logisch wenn so ein paar Russen noch im Dorf sind, dass die erschossen wurden sind ! Die Verbrechen, sagen wir mal Malmedy. Die Amis die da angeblich erschossen wurden sind, das stimmt auch nicht ! Sie wurden gefang genommen und hinter geschickt, wo sie wieder die Waffe in die Hand genommen haben. Und da wurden sie im Kampf get�tet.
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28.05.2006, 20:30 Uhr)

horst w: war es richtig eine unbewafnete und kriegs unwichtige - stadt wie dresden zu bombadieren bis zu 200000 tote - geh�ren auch die stolzen eingebildeten engl�nder und amis zurrechenschaft gezogen womit deutlich aber auch die totenkopf ss dazu geh�ren 50 % der �rtze waren juden 60 % waren gesch�ftsleute der deutschen juden - die es ausgen�zt hat das die deutschen den 1 weldkrieg verloren haben und die deutschen zusehen musten wie die ausl�ndischen juden macht in deutschland zu holen versuchten die deutschen haten nicht mal selbst genug zu essen wie solten sie dann die ausl�nder ern�hren das selbe ist bereits in deutschland wieder in gange deutsche werden in schulen ferascht und geschlagen fon ausl�ndern r�tli schule als beispiel - last euch nicht deutschland und �sterreich entfremden - aber nicht jeder ausl�ner ist schuld aber es gibt genug ausl�nder die abkasieren kommen im gegenzug zu echten armen ( kriesfl�chtlinge und ez die unterst�tzung brauchen die t�rken w�rden ja auch so was nicht zulassen in der t�rkei - leiches geld
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28.08.2006, 19:08 Uhr)

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