Wille (Wortherkunft): Unterschied zwischen den Versionen

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*Das Wort ist seit dem [[8. Jahrhundert]] belegt.<ref>Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, Stichwort: „Wille“, Seite 990.</ref>
*Das Wort ist seit dem [[8. Jahrhundert]] belegt.<ref>[http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3110223643/sciencehomede-21 Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, Stichwort: „Wille“, Seite 990.]</ref>


== Quellennachweise ==
== Quellennachweise ==


<references/>
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Version vom 16. April 2014, 14:41 Uhr

Etymologie des Wortes Wille und Beispiele für den Sprachwandel in anderen indogermanischen Sprachen.

Etymologie des Wortes {{{wort}}} und Beispiele für den Sprachwandel in anderen indogermanischen Sprachen.

Wortabstammug und Wandlung
innerhalb einiger indogermanischen Sprachen


germanische Sprachen
Deutsch: Wille
Althochdeutsch: willio
Isländisch: vilji
Englisch: will
romanische Sprachen
Latein: voluntas
Französisch: vouloir
Italienisch: volontà
slawische Sprachen
Russisch: воля (kyr.: volja)
Polnisch: wola
baltische Sprachen
indoiranische Sprachen
eigene Sprachfamilien
Griechisch: θέληση
...


Bemerkungen

Quellennachweise