Durchseuchung: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 21. März 2020, 22:29 Uhr
Als Durchseuchung bezeichnet man den Kontakt mit einem Erreger zum aktuellen oder vergangenen Zeitpunkt in einer Population. Nahezu alle Arten sind Träger von Viren- und Bakterienstämmen, gegen die sie immun sind oder nur einmal im Leben milde Symptome und anschließende Immunität entwickeln. Zur Durchseuchung der menschlichen Population zählen beispielsweile das Herpes-simplex-Virus, die Influenza-Viren sowie die sogenannten Kinderkrankheiten.
Die meisten Virologen und Epidemiologen gehen davon aus, dass das Ende 2019 in der chinesischen Millionenstadt Wuhan ausgebrochene Coronavirus (COVID-19) zu einer Durchseuchung unter der Weltbevölkerung führen wird, ehe eine sogenannte Herdenimmunität das Virus stoppen kann.