Seleukidenreich

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Karte des Seleukidenreiches um 301 v. Chr.

Ein nach dem Tod Alexandes entstandener Diadochenstaat, der sich von Thrakien bis zum Fluss Indus erstreckte. Der Name des Reiches geht auf seinen Gründer Seleukos I., einen Feldherrn Alexander des Großen. Während des Römisch-Syrischen Krieges trat das Seleukidenreich als Gegenspieler Roms auf, verlor aber den Krieg schlußendlich. Das Seleukidenreich bestand von 312 bis 64 v. Chr.. 63 v. Chr. wurde auf dem Gebiet des Seleukidenreiches die römische Provinz Syria eingerichtet.


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