Home
Willkommen Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren.
April 26, 2018, 02:28:02

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Sie sind hier: Startseite >> Forum
Suche:     Erweiterte Suche
2817 Beiträge in 621 Themen von 1349 Mitglieder
Neuestes Mitglied: KristenFinland69
Übersicht Hilfe Suche Kalender Einloggen Registrieren
  Beiträge anzeigen
Seiten: [1] 2 3 ... 10
1  Allgemeines / Aktuelles Zeitgeschehen / Re: Beitrag zum Amoklauf eines Schülers an der Realschule in Winnenden am: März 15, 2009, 02:41:08
Hallo Frank und danke für deinen Beitrag. Das Forum ist wohl doch noch nicht ganz tot  Zwinkernd

Bei deinen Beiträgen ist mir schon öfters aufgefallen, dass man sie (als eine Art Feuilleton) am liebsten so stehen lassen würde.
Auch diesmal kann ich dir lediglich zustimmen. Die allopathische Fixierung auf Symptome, die es zu behandeln gilt, lenkt die Aufmerksamkeit des Patienten wie auch die der allg. Öffentlichkeit auf die Symptome und verstärkt dabei die Probleme, die zur ursächlichen Entstehung jener beigetragen haben. Diese vom Materialismus genährte Denken führt zu einem falschen Verständnis von Ursache und Wirkung. Und es kann - wie in diesem Fall - auch zu Polarisierungseffekten führen, die sich unter anderem im beidseitigem Unverständnis der älteren und jüngeren Generation manifestieren, ein Verhältnis, das überhaupt die Distanz zwischen den Menschen (in der westlichen Gesellschaft) wiederspiegelt. Zwischenmenschliche Beziehungen werden von einer Kühle dominiert, die aus dem Ausblenden "unbewusst gemachter" Emotionen und Ängste resultiert, die allen Menschen irgendwo gemein sind (wenn auch unterschiedlich ausgeprägt) und tatsächlich ein Potential in sich bergen, das genau diese Distanz zu überbrücken im Stande wäre.
2  Wissenschaftliche Themen / Alternative Energien u. Umwelt / Re: Tarnfarbe Grün - Klimapolitik und ihre Profiteure am: Juli 02, 2008, 04:27:37
In Birma waren die Helfer nicht deswegen nicht schnell genug vor Ort, weil etwa logistische oder bürokratische Hürden zu überwinden waren, sondern weil das Militärtegime keine ausländische Hilfe wollte! Wie kann man einem Land helfen, das sich selber nicht helfen will?!
Wenn dich jemand niedertritt und er bietet dir dann auf einmal seine Hand an, würde das dich nicht verwundern? Sogar der Spiegel weist der großzügigen Hilfe der USA primär andere Intentionen als die Hilfe selbst zu. Das ist keine einfache Situation. Wahrscheinlich hast du aber trotzdem Recht, dass die burmesische Regierung umgekehrt die Priorität auf schnellstmöglichste Hilfe setzen hätte sollen, auch wenn berechtigte Zweifel an der Uneigennützigkeit der US-Hilfsaktion angebracht sind. Legitim ist die Reaktion in meinen Augen schon, doch die Menschen sollten tatsächlich an erster Stelle stehen.
3  Community / Portal intern / Re: Wiki.sah am: Juli 01, 2008, 08:47:15
Also ich bin jetzt dabei.
4  Wissenschaftliche Themen / Alternative Energien u. Umwelt / Re: Tarnfarbe Grün - Klimapolitik und ihre Profiteure am: Juli 01, 2008, 08:40:38
Das größte Problem ist doch der Lobbyismus. Studien sind oft unzureichend, trotzdem kommen die Produkte auf den Markt. Beispiele für die  Probleme solcher Leichtfertigkeit sind "der umstrittene Süßstoff Aspartam, das Wachstumshormon rBST zur Steigerung der Milchleistung von Rindern sowie die in der Industrie häufig verwendete Substanz PCB".

Ich habe folgende Arte-Doku vor einiger Zeit gesehen, kann die konkreten Inhalte aber nicht mehr wiedergeben. Wenn sich jemand die Zeit nehmen will: http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/03/12/video-monsanto-mit-gift-und-genen/

Außerdem fehlt der Weitblick, etwa bezüglich des Einflusses auf Nicht-Zielorganismen wie eben das auf die Bienen und somit auf die Honigprodukte, die wir als Endverbraucher dann auf dem Esstisch stehen haben.

Mit der Doku erreichte Arte damals übrigens Rekordeinschaltquoten, zurecht wie ich finde.
5  Community / Small Talk / Re: Eigene Gedichte am: Juli 01, 2008, 08:24:20
Zitat
Ich bin vorsichtig mit der Interpretation künstlerischer Werke in Gegenwart des Schöpfers selbst. So äußerten sich einige Maler in Bezug auf die Interpretation ihrer eigenen Werke: "Ach ja?! So habe ich es gar nicht gesehen!"
Das ist das schöne daran. Und ehrlich gesagt liegt auch hier genau der beschriebene Fall vor  Zwinkernd

Auch auf die Gefahr hin, dass dir das Gedicht nicht mehr so zusagt - hier die "Auflösung":
und zwar soll das Gedicht den Leidensweg eines Junkies beziehungsweise das sich wandelnde Verhältnis dessen zu seiner Geliebten darstellen, also zur Droge, die ihn nach anfänglicher zarter Umgarnung schließlich soweit in ihren Bann zieht, "fesselt", ja zerstört, bis er den Tod am Ende als Erlösung begreift. Penguin lag also richtig  Smiley

Den Inhalt des ersten Gedichts ("Im Bus") hast du, Penguin, auch treffend beschrieben.

Ihr habt keine Gedichte?
6  Community / Small Talk / Re: Eigene Gedichte am: Juli 01, 2008, 03:28:55
Ich würde gern wissen, wie du es verstanden hast, E.T.
7  Wissenschaftliche Themen / kritisch hinterfragt / Re: Kreationismus-Artikel: Kritisch hinterfragt am: Juni 26, 2008, 06:15:19
Danke. Ich war auch schon einmal kurz davor, die Art und Weise, wie der Autor des Artikels an die Thematik rangeht, zu kritisieren. Ansonsten haben wir ziemlich ähnliche Ansichten.
8  Community / Small Talk / Eigene Gedichte am: Juni 24, 2008, 10:04:57
Ein Thread für alle Dichter unter uns  Smiley
Ich mache den Anfang mit zwei (und bis jetzt einzigen) Gedichten aus meiner "Feder". Reaktionen sind natürlich erwünscht.
PS: Die Tabellenfunktion ist echt hübsch  Zwinkernd

Im Bus
Der starre Blick der alten Dame -
Einem Zeugnis gleich der Anteilsnahme.
Wie ist's gekommen,
Dass die Leute - regungslos, bedacht -
Konzentriert den Blick dorthin gewandt,
Wo ja keiner den andern bannt?

Einem Zeugnis gleich der Anteilsnahme
An dem tollen Spiel der Anstandsdame
Kann auch ich mich nicht enthalten
Und den Willen frei entfalten.

Ich wend' mich ab dem Blick der Frau,
Schau' hinaus auf Wiesen, Wälder
Und auf den sanften Glanz der Felder,
Wo Ähren tanzen hin und her im Wind
Wesensgleich dem kleinen Kind.

Dann denkt man an die Jugendjahre -
Wie schön's doch war, gar wunderbar,
Frei zu sein und unberührt
Von jenen geisterhaften Zwängen,
Die wir auch Konventionen nennen.
         
Bis dass der Tod uns scheidet
Erste Liebe, Erster Schuss -
Beflügelt wirst du, Glückerguss.

Doch irgendwann, dann stehst du da
Mit weniger, als vorher war,
- Unbedacht und zu naiv! -
Am Ende, bodenloses Tief.

Denn Gegenwart ist hier und jetzt,
Doch Zukunft ein gefährlich' Netz.

Provoziert von deiner eig'nen Gier
Die Spinne macht Prozess mit dir.

Am Anfang ist dir mollig warm,
Geborgen gleich in Mutters Arm.
Doch ist die Mutter pure Lüge,
Die Spinne spinnt nur fester Züge.

Zu spät erkennst du und hälst inne:
Die Wärme kommt vom Gift der Spinne!

Des Tieres tödlich zart' Kokon
Zehrt dir langsam Leib und Geist davon,
Hält Leib und Geist in sich gefangen -
Was bin ich da nur eingegangen?

Im letzten Atemzug - allein -
Überdenk' ich noch einmal das Sein.

Da liegst du nun in tausend Knochen -;
Endlich bin ich ausgebrochen!
9  Community / Small Talk / VERSCHOBEN: speedy gonzales am: Juni 24, 2008, 09:56:51
Dieses Thema wurde verschoben nach Astronomie und Raumfahrt.

http://www.science-at-home.de/forum/index.php?topic=849.0
10  Wissenschaftliche Themen / Alternative Energien u. Umwelt / Tarnfarbe Grün - Klimapolitik und ihre Profiteure am: Juni 20, 2008, 08:19:53
Tarnfarbe Grün
Klimapolitik und ihre Profiteure

Langsam aber sicher wandelt sich die öffentliche Meinung bezüglich der Forcierung nachwachsender Rohstoffe als Ersatz für fossiles Öl oder zur Einspeisung in das bestehende Stromnetz. So beginnt die anfängliche Euphorie im Zuge der zunehmenden Nahrungsmittelknappheit als vorhersehbares Negativfeedback der sprießenden Mais- (für Biogas) und Rapsfelder (für Biodiesel) nachzulassen. Das Beispiel USA, wo ein Drittel der gesamten Maisproduktion für Treibstoffgewinnung verwendet wird, verdeutlicht die tatsächliche Brisanz: diese Menge von 138 Millionen Tonnen würde nämlich ausreichen, um die Unterernährten Afrikas und Asiens zu versorgen; stattdessen verwendet man die Ernte zur Deckung des Treibstoffverbrauchs der USA zu mickrigen drei Prozent!

Ein baldiger Stopp der ökonomischen Fehlentwicklung ist bei alldem jedoch nicht abzusehen.

Denn Großkonzerne in den Bereichen Energie, Chemie und Automobilbau haben das Thema längst für sich entdeckt und bestimmen durch lobbyistische Einflüsse die politischen Weichenstellungen.

Die Möglichkeit, Biogas ins öffentliches Netz einzuspeisen, verlockende Steuerbegünstigungen für Biodiesel sowie die allgegenwärtige Benzinpreisexplosion lockten kapitalkräftige Investoren an, die den Strukturwandel der einstigen Öko-Nische einleiteten: die anfänglichen dezentralen Strukturen mussten großflächigen Monokulturen platzmachen.

Intensivierung der Landwirtschaft und Folgen

Agro-Gentechnik-Unternehmen wie BASF, Monsanto, Syngenta, Bayer und wie sie alle heißen, deren Umsätze starke Dämpfung durch die kritische öffentliche Meinung im Hinblick auf die Verwendung von Pestiziden und Gefahren gentechnisch veränderter Nahrungsmittel erfahren mussten, erkannten früh einen neuen Absatzmarkt. So dürften Einwände gegen den Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln und gentechnisch veränderten Pflanzen im Bereich nicht für den Konsum bestimmter Pflanzen eher spärlich ausfallen.

Die Folgen für das natürliche Gleichgewicht bleiben jedoch bestehen oder werden sogar noch verschlimmert. Denn die Tatsache, nicht für den Konsum, sondern für chemische Reaktionen zu produzieren, macht den Weg frei für einen noch ungehemmteren Einsatz von Pestiziden.

Schon heute lassen sich die Resultate einer industriell geprägten, zu intensiven Landwirtschaft am Beispiel der Imkerei betrachten:
Gentechnik droht die dem Pollenmangel der Monokulturen und Pestiziden ausgesetzten Bienen dauerhaft zu schädigen und unsere Produkte zu kontaminieren.

Der fehlgesteuerte Boom im Agrarbereich bewirkte außerdem die Wiederbewirtschaftung ehemals stillgelegter Flächen, die sich zu einem idealen Rückzugsgebiet für Bienen und andere Insekten entwickelt hatten, die ihnen dadurch wieder verloren gingen.

Neben Raps und Mais ist auch für Pappeln der Anbau gentechnisch veränderter Sorten geplant. Damit wird es auch aus dieser Quelle gentechnisch veränderten Pollen in unseren Bienenprodukten geben. Der unterliegt dann keiner Prüfung mehr und stammt nicht von gentechnisch veränderten Organismen mit der Zulassung als Lebensmittel.

Die Intensivierung der Landwirtschaft gefährdet nicht nur die Bienengesundheit im Speziellen, sondern hat auch eine größere Dimension: sobald die ersten Kontaminationen in umliegenden Felder auftauchen, denn Pollen kennen keine Grundstücke, sobald dies geschieht, hat die Gentechnikindustrie auch schon den Fuß in der Tür. Die schwer aufzuhaltende Kontamination fremder Felder, deren Pflanzen für den Konsum bestimmt sind, wird dem Verbraucher langfristig keine Wahlfreiheit mehr lassen. Nach oben korrigierte Grenzwerte wären die wahrscheinlichste Maßnahme der Politik, ein Zurwehrsetzen der Verbraucher ist nicht mehr möglich.

Gewinner Großkonzerne

Der "grüne Schein" der Angela Merkel und die Betonung der Notwendigkeit der Biotreibstoffförderung zur Einhaltung der gesteckten klimapolitischen Ziele ist dabei nichts weiter als eine Farce! Intensive industrielle Landwirtschaft erzeugt Rohstoffe mit erheblichem Energieaufwand und unter Abbau von Humus, wodurch zusätzlich CO2 freigesetzt wird. Die CO2-Bilanz ist nicht nur dann katastrophal, wenn in der dritten Welt Regenwälder abgeholzt und durch Palmölplantagen ersetzt werden. Auch der Anbau in der Region ist nur von Vorteil, wenn extensive Anbaumethoden verwendet werden.

Die Klimapolitik ist auf eine konzertierte Aktion von lobbyistischer Politik und Industrie zurückzuführen. So wurden sämtliche kleineren bis mittelständischen Konzerne durch die Wiederaufhebung der Steuererleichterungen am 1. Januar 2008 quasi ausgebootet. Demnach mussten etwa 70% der Unternehmen aus steuerpolitischen Gründen ihren Betrieb einstellen.

Vor allem die Großindustrie, die damit ihre Konkurrenz ausgeschaltet weiß, zieht also verschiedene Vorteile aus den klimapolitischen Entscheidungen:

  • Der Kampf gegen den Klimawandel ermöglicht den Zugriff auf staatliche Subventionen und Fördergelder.
  • Durch den Umstieg von fossilen auf nachwachsende Energiequellen ist scheinbar kein grundsätzliches Umdenken erforderlich.
  • Das konsumgetriebene Wirtschaftswachstum kann scheinbar unverändert weitergehen, ohne es vom Energieverbrauch zu entkoppeln.
  • Die Politik kann auf unpopuläre Mass­nahmen zur Senkung des Energieverbrauchs verzichten.
  • Die Automobilindustrie kann weiter ihre bekannte Modellpalette mit Verbrennungsmotoren vermarkten.
  • Biokraftstoffe scheinen gleichzeitig eine kurzfristig erreichbare Verbesserung der Energiesicherheit durch verringerte Abhängigkeit von Rohöl aus Krisenregionen zu bringen.
  • Durch eine Reduzierung der Nachfrage erhofft man sich auch eine Stabilisierung des Ölpreises.
11  Wissenschaftliche Themen / kritisch hinterfragt / Re: Die Geschichte des Okkultismus – von den Ursprüngen bis zur Moderne am: Juli 04, 2007, 03:28:23
Rück du das Ganze doch ins bessere Licht, indem du uns erklärst, was dich warum konkret an dem Text stört bzw. indem du den Autor verbesserst. Ich habe zwar nichts mit dem Text zu tun, Okkultismus ist auch nicht mein Gebiet, aber ich kann nicht ganz nachvollziehen, was du so sehr daran auszusetzen hast.

Grüße
deep
12  Wissenschaftliche Themen / SETI@home + Astropulse / Suche nach außerirdischen Fernsehsignalen? am: Mai 29, 2007, 12:46:34
Harvard-Astronomen regen an, im Rahmen der SETI-Programme zusätzlich nach extraterrestrischem Radio- und Fernseh-Emissionen zu suchen, die uns zufällig erreichen

Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25322/1.html
13  Community / Small Talk / Come Together - Flashfilm am: April 20, 2007, 06:46:08
Finde ich echt gut gemacht:
http://data.chicks-dig-unix.net/cometogether.swf
14  Allgemeines / Medien / Re: Euer Lieblingsfilm am: April 07, 2007, 03:27:46
Neulich habe ich "Walk the Line" (Johnny Cash - Verfilmung) gesehen. Den fand ich auch sehr gut.
15  Community / Small Talk / Lustiges am: April 07, 2007, 03:07:29
Nr. 1:
Ein Besoffener kommt zu einer Schießbude und sagt: "Gib mir einen Schuss". Er schießt und trifft. Als Gewinn bekommt er eine kleine lebende Schildkröte. Eine halbe Stunde später kommt er noch mal, schießt wieder, trifft und gewinnt wieder eine kleine lebende Schildkröte. Danach kommt er noch besoffener wieder, schießt, trifft, aber diesmal bekommt er einen kleinen blauen Plüschteddy. Darauf schaut er den Schießbudenbesitzer an und sagt: "Nein, den will ich nicht, ich will lieber noch so ein Fischbrötchen."

Nr. 2:
Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!
Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: 'NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!'
Der Verstorbene: 'Höre meine Geschichte! Ich vermutete schon lange, dass meine Frau mich betrügen würde. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Mistkerl auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf, die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon. TREFFER! Nachdem die Sau nun platt war, bekomm´ ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.'
'OK', sagt Petrus, 'ist genehmigt, komm rein.'
.... Kurz darauf klopft es wieder ..
'Nur außergewöhnliche Fälle', sagt Petrus. 'Kein Problem', sagt der Verstorbene, 'ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolper über so ´nen beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer außen am Geländer festhalten. 'Meine Güte', dachte ich... 'Geil, was für ein Glück, ich lebe noch!' Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke: 'DAS GIBT ES NICHT.. zum zweiten Mal überlebt!!' Ich schau noch mal nach oben und seh gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft....
'OK', sagt Petrus, 'komm rein.'
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür.
'Nur außergewöhnliche Fälle', flüstert Petrus. 'Kein Thema!', sagt der Verstorbene, 'ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und....'
'REIN!' brüllt Petrus...

Nr. 3:
Seiten: [1] 2 3 ... 10

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006-2009, Simple Machines LLC | Impressum Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.384 Sekunden mit 17 Zugriffen.