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deep7
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Ich hab jetzt die Meldung nicht mehr gefunden, jedenfalls hat der Springer-Verlag sich entschieden, keine Werbung vom neuen Linksbündnis im Spiegel-Magazin zuzulassen. Man verwieß dabei auf verfassungsrechtliche Zweifel an der PDS, ohne davor zurückzuschrecken, einen Vergleich mit "anderen Randgruppen" wie der NPD od. DVU, hier vom rechten Rand zu ziehen. => Angaben ohne Gewähr  _________________________________ Hmmm, na also ich denke die Zeiten haben sich doch ein wenig geändert, auch wenn die Vorgängerpartei der PDS (SED) keinen guten Ruf hat, und das zurecht.
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deep7
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Innerparteiische Meinungsverschiedenheiten lassen die SPD unter keinem besseren Stern stehen:
Berlins Regierungschef Wowereit will sich nicht der Linie von Kanzler Schröder anschließen: Eine Koalition mit der Linkspartei ab 2009 sei möglich, ließ der SPD-Politiker erklären. _______________________
Ist ja verständlich, wenn sich nicht alle Politiker immer in jeder Sache zu 100% einigen können, aber zur Zeit ist das schon sehr heftig, und zwar nicht nur in der SPD. Wie soll so eine politische Führung, vom Vertrauens des Volks ganz zu schweigen, so überhaupt funktionieren? Mir scheint, als wüssten die meisten Parteien nicht, was sie wollen, die Meinungen innerhalb einer Partei unterscheiden sich zu sehr. Wieso nennt sich das überhaupt noch Partei, wenn nicht mal die Politiker hinter ihrer Partei stehen?
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deep7
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Nach Stoibers Äußerungen zu den Wählern im Osten gibts nun auch schon die nächste Überraschung, wenn man denn so will:
So forderte er Lafontaine (über die BILD) zu einem Rede-Duell heraus, letzterer nahm natürlich an. Stoiber will die Wähler darin darauf hinweisen, welche Folgen eine Regierung mit der Linkspartei für die Wirtschaft u. Investitionen in Deutschland habe. ____________________
Ja das wird ja immer lustiger! Auf dieses Duell bin ich hiermit fast mehr gespannt als auf Merkel - Schröder. Übrigens: Ich finde, Merkel ist allein als Person ungeeignet für das Amt einer Bundeskanzlerin, das sagen auch die Wähler, diese würden Schröder Merkel fast vorziehen, in der Frage, welche Partei sie regieren sehen wollen, liegt die Union klar vorne.
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« Letzte Änderung: August 14, 2005, 08:56:56 von deep7 »
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E.T.
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Stoiber/Lafontaine: Kein Fernsehduell, nur schriftliche DiskussionWikinews: Der CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber ließ heute verlauten, seine Einladung zu einem Fernsehduell mit dem Spitzenkandidaten der Linkspartei, Oskar Lafontaine, sei dahingehend missverstanden worden, dass von einem Fernsehduell nie die Rede gewesen sei. Vielmehr ziele das Angebot auf den Austausch von schriftlichen Argumenten in einer Zeitung ab. »mehr
Ich finde, Merkel ist allein als Person ungeeignet für das Amt einer Bundeskanzlerin Merkel ist einfach nicht die richtige Person für eine Kanzlerkandidatur. Ich meine, man braucht sich die Frau nur anzuschauen. Sie ist nicht jemand, der auf Anhieb Herzen der Menschen erobert und ihr Vertrauen gewinnt. Da braucht man kein Politprofi zu sein, um dies festzustellen. Die CDU hätte weit bessere Chancen mit einem Kandidaten, der über mehr Charisma und Charme verfügt. Aber außer Stoiber und Merkel scheinen die Christlichen Demokraten nichts Besseres bieten zu können. Eine Webseite zum Thema: www.stoppt-merkel.de
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deep7
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Mit Hohn und Spott reagierte Oskar Lafontaine auf die Absage Edmund Stoibers zu einem Rededuell im TV. "Stoiber soll sich nicht von Merkel die Lederhosen ausziehen lassen", zitiert der Spiegel Lafontaine.
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deep7
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Aufatmen heißt es nun in den Rängen der Linkspartei, den nun ist auch die letzte Hürde erfolgreich überwunden: Die Linkspartei kann bei der geplanten Bundestagswahl zusammen mit Kandidaten der WASG in allen Bundesländern antreten. Die Landeswahlausschüsse erklärten die offenen Listen, auf denen sich auch viele Mitglieder der WASG finden, für zulässig.
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