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Achtung: Bei diesem Text handelt es sich um eine freie Übersetzung
aus dem Englischen. Irrtümer sind vorbehalten. Vorschläge und
Fehlerkorrekturen, die die Übersetzung betreffen, nehme ich gern entgegen.
Pressemitteilung
Neues Laser-Empfangssystem gibt Amateurastronomen die Möglichkeit, an der optischen Suche nach extraterrestrischen Intelligenzen teilzunehmen
(Optical SETI)
In einem neuen vorgetragenen System, das auf GPS basiert, können PC-Besitzer und Amateurastronomen an der Suche nach extraterrestrischer Intelligenz (SETI) teilnehmen als Teil eines großen Teleskops, bestehend aus kleinen Teleskopen, die an diversen geografischen Orten aufgestellt sind.
"Wenn man diverse Amateurteleskope mit einem empfindlichen Laserdetektor ausrüstet, spezielle Software auf ihre PC's aufspielt und ihre Lage genau kennt," sagt Monte Ross, Direktor der not-for-profit Laser Space Signal Observatory, "wäre es möglich, viele Tausende kleine Teleskope zu koordinieren, um zur selben Zeit ein spezifisches Sternsystem anzuvisieren, und das System so zu handhaben als wäre es ein gigantisches Teleskop, das nach Laserimpulsen Ausschau halten soll.
Ross fährt fort: "wobei ein kleines oder sogar ein ziemlich großes Teleskop wären wahrscheinlich nicht in der Lage, ein schwaches Signal, das eine viele Lichtjahre dauernde Reise hinter sich gebracht hat, zu entdecken, die Möglichkeit aber, eine enorme Fläche der Photondetektoren, die
zugleich nach einem extraterrestrischen, bloß Nanosekunden dauernden Laserimpuls Ausschau halten, klingt attraktiv."
Es steht nicht zur Debatte, dass kurze Laserimpulse die wahrscheinlichste Form
einer Strahlung von intelligenten Quellen im Universum darstellen, da die Helligkeit eines Laserimpulses die seines Sternsystems um viele Größenordnungen übersteigen kann.
Schwache periodische kurze Impulse haben den Vorteil, mehr Informationen in das Photon zu packen.
Anfänglich wird das System mit einigen wenigen Teleskopen getestet, dann kann das System schnell expandieren. Jeder Amateurastronom mit einem PC und
Internetanschluss kann einen Laserempfänger an seinem Teleskop anbringen, und in Verbindung mit einer speziellen Software Teil des Arrays werden.
Koordination und Steuerung aller Empfänger kann auf einer zentralen Webseite erfolgen sowie auch die Bewegung und Ausrichtung Tausender Teleskope. Alle Differenzen der Distanz von jedem Teleskop zu dem Sternsystem werden anhand der exakten Koordinaten durch die Verwendung von GPS kalibriert.
Ross fügt hinzu: "Erst jetzt, durch den Zusammenschluss von GPS, PC's, Internet und die Entwicklung günstiger empfindlicher Laserempfänger, ist dieses System möglich geworden. Mit
der Zeit kann das System ohne den Einfluss auf die bestehenden Mitglieder im System expandieren."
Das Laser Space Signal Observatory ist eine non-profit-Organisation, gesponsert von der Entwicklung der Laserempfänger, die in die Tausende optische Amateurteleskope integriert werden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie
Monte Ross oder Stuart
Kingsley.
Artikel erschien am 26.12.2000
Pentium 4 HT
Dezember 15, 2004, 12:10:54 von kai
Hi Leute, Ich hab da mal eine Frage. Man soll doch mit der HT Technologie 2 WU's gleichzeitig berechnen können. Also hab ich mir sagen lassen man soll Seti einfach 1 mal aus je 2 verschiedenen Verzeichnissen Starten (Ich hab nen WinXP) das Funktioniert bei mir aber nicht  Auch wenn ich Versuche Seti unter 2 verschiedenen Benutzer laufen zu lassen mit Hilfe von "runas" Funktioniert es auch nicht. Was muss ich machen damit Seti 2 Wu's gleichzeitig Berechnet ? mfg Kai
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Geht die Botschaft im Rauschen unter?
Dezember 08, 2004, 03:29:26 von Ed
Nachdem ich das gelesen habe, bekam ich Zweifel, ob das mit Seti überhaupt Sinn macht.  Aber wenn es intelligente Wesen da draußen gibt, die Kontakt mit anderen (vielleicht weniger) intelligenten Wesen aufnehmen wollen, dann werden sie hoffentlich dafür sorgen, daß das Signal sehr wohl vom Rauschen unterschieden werden kann (auch von weniger intelligenten Wesen). Was meint Ihr dazu??
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Zuletzt geändert: 22. February 2010
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