Während des Systemtests des Mars Express am 2. Juli stießen die Techniker auf ein unerwartetes Problem: Es traten Verluste der durch Solarzellen erzeugten Energie auf. Grund hierfür: Eine fehlerhafte Verbindung zwischen den Solarzellen und den Stromverteilern. Im Klartext heißt es, dass der Sonde nur 70% der Energie zur Verfügung steht. Der unerwartete Energieabfall hat aber laut ESA keinen Effekt auf dem Zustand des Raumfahrzeugs und auch keine negativen Auswirkung auf den Verlauf der gesamten Mission sowie der des Landemoduls Beagle 2.