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Erstmals haben Wissenschaftler einen rotierenden Neutronenstern - einen Pulsar - anhand seiner Gammastrahlung identifiziert. Die Entdeckung gelang einem internationalen Team um Gottfried Kanbach vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching. Für ihre Beobachtungen nutzten die Forscher das Fermi Gamma-Ray Space Telescope. »mehr... |
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Was sich in kosmischen Dimensionen abspielt, macht sich auf der Erde oft nur als Winzigkeit bemerkbar. Deshalb können Astronomen derzeit nicht direkt nachweisen, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt, oder nach Planeten suchen, die etwa so groß sind wie die Erde und um sonnenähnliche Sterne kreisen. Ein internationales Forscherteam um Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik hat jetzt ein Messprinzip erprobt, das »mehr... |
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Dass sie existieren, beweist die extrem starke Strahlung, die sie aussenden. So tief ins Innere hineinschauen konnten Astronomen jedoch bisher nicht in aktive Galaxien. Denn sie verbergen sich in einem Meer aus Staubwolken. Im Inneren vermutete man Schwarze Löcher, die Gas und Sterne aus ihrer Umgebung einsaugen. Die eingesammelte Materie kreist dann in der so genannten Akkretionsscheibe um »mehr... |
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Gammastrahlen tauchen unser Bild vom Universum in neues Licht. Das Satelliten-Observatorium GLAST soll das Beobachtungsfenster zu dieser geheimnisvollen, sehr energiereichen Strahlung öffnen und den Forschern neue Erkenntnisse über die Geburt und frühe Entwicklung des Alls bringen. Das Teleskop wird soviel Gammastrahlung und -blitze wie nie zuvor aufspüren und deren Energie und Herkunft bestimmen. »mehr... |
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Die Leiter der Raumfahrtagenturen Europas, Japans, Kanadas, Russlands und der Vereinigten Staaten haben sich heute in der Hauptverwaltung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) in Paris versammelt, um ihre Zusammenarbeit bei der Internationalen Raumstation (ISS) zu überprüfen. Sie haben bei ihren Beratungen die deutlich erweiterten Kapazitäten anerkannt, die die ISS nun für »mehr... |
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Mit dem MAGIC-Teleskop auf der Kanareninsel La Palma haben Max-Planck-Physiker Gammastrahlen gemessen, die ihre Quelle vor fünf Milliarden Jahren verlassen haben. Das Licht stammt aus der Umgebung des schwarzen Lochs im Zentrum der Galaxie 3C279 und ist doppelt so lange unterwegs wie alle bisher beobachteten Gammasignale. Diese Entdeckung verändert unser Verständnis des »mehr... |
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Zurzeit werden im Rahmen mehrerer NASA-Missionen (Phoenix, Mars Reconnaissance Orbiter, Mars Exploration Rover und Mars Odyssey) sowie der ESA-Mission Mars Express Daten gesammelt, während gleichzeitig die Vorbereitungen für weitere, noch faszinierendere Missionen, wie das Mars Science Laboratory der NASA oder die Mission ExoMars »mehr... |
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Die deutsche Kamera, die am Roboterarm der NASA-Sonde Phoenix angebracht ist, hat möglicherweise Eis auf dem Mars entdeckt. Das zeigen Bilder, welche die Kamera vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) unter der Landeeinheit aufgenommen hat. Direkt neben den Füßen der Sonde erstreckt sich eine helle Fläche, die Forscher für Eis halten. »mehr... |
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Die NASA-Sonde Phoenix ist in der Nacht zum Montag auf dem Mars gelandet. Als einzige deutsche Einrichtung nimmt das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung im niedersächsischen Katlenburg-Lindau an der Mission teil. Die Wissenschaftler haben eine Weltraum-Kamera entwickelt. Diese spielt eine entscheidende Rolle bei der Suche nach gefrorenem Wasser im Marsboden und soll klären helfen, ob es auf dem Erdnachbarn jemals Leben gegeben hat. »mehr... |
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GIOVE-B, der die präziseste Atomuhr mitführt, die je in den Weltraum gestartet wurde, hob heute Morgen um 04.16 Uhr Ortszeit (00.16 Uhr MESZ) an Bord eines von Starsem betriebenen Sojus/Fregat-Trägers vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan ab und wurde zunächst in eine mittlere Erdumlaufbahn befördert. Anschließend kam die Fregat-Oberstufe zum Einsatz: Nach einer Reihe von Manövern gelangte sie »mehr... |
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