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Astronomie und Raumfahrt

Hobbyastronomie - Möglichkeiten der Sonnenbeobachtung‎

Sonne Wasserstoff-alpha-Filter.jpg

Sonne ist der uns am nächsten gelegene Stern. Astronomisch betrachtet mag unser Gestirn als Hauptreihenstern der Spektralklasse G eher dem Durchschnitt anzugehören, für uns ist die Sonne nicht nur wichtig, sie ist für das Leben auf der Erde essentiell. Leider kommt sie bei den Hobbyastronomen, die ihr Augenmerk eher auf in der Nacht sichtbaren Objekte richten, oft zu kurz. Dabei bietet die Sonnenbeobachtung gegenüber der konventionellen Astrofotografie viele Vorteile. Zumal sie bei Tage ausgeübt wird und nicht unbedingt in klirrender Kälte. [weiter...]


Weitere Meldungen:
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Biologie

Bücherskorpione als Symbionten der Bienen

Youtube Bücherskorpion Milbe.jpg

Der Biologe Torben Schiffer beschäftigt sich bereits seit 2006 im Rahmen des Beenature-Projects mit der Erforschung der Bücherskorpione als Symbionten der Bienen. Das seit Jahren fortschreitende Bienensterben geht oftmals auf Varroamilben zurück. Die weniger als 2 mm große Milbe parasitiert in Bienenstöcken und befällt die Brut. Meist wird der Milbenbefall (genannt Varroose) mit chemischen Präparaten bekämpft. Leider werden die Milben dagegen schnell resistent. [weiter...]


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Medizin

„Einzigartig und revolutionär“: Jenaer Konzept für Photonik in der Infektionsforschung erhält Bestnoten vom Wissenschaftsrat

LPI-Gebäude thumb.jpg

Der Wissenschaftsrat (WR) bewertete die Pläne für das „Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung“ (LPI) in Jena als sehr positiv. Dies geht aus dem am Montag, 17. Juli 2017 veröffentlichten „Bericht zur wissenschafts­geleiteten Bewertung umfangreicher Forschungsinfrastruktur­vorhaben für die Nationale Roadmap“ hervor. Ab 2018 könnte ein nutzer-offenes Zentrum entstehen, an dem photonische Lösungen für Diagnostik, Monitoring und experimentelle Therapie bei Infektionen erforscht und mit der Industrie zu funktionstauglichen Lösungen entwickelt werden. [weiter...]


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Physik

Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Wasser Röntgenbeugungsbild.jpg

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden. [weiter...]


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Archäologie

Greifswalder Forscher bergen mit ehrenamtlichen Helfern sensationellen Silberhortfund‎

Arabische Münzen.jpg

Ende August 2010 wurde im Kreis Ostvorpommern der bedeutendste frühmittelalterliche Schatz der vergangenen Jahrzehnte gefunden und geborgen. Zu den Funden gehört ein schwerer massiver Silberarmring, hergestellt im Wolga-Gebiet, und 82 Münzen und Münzfragmente. An der Bergung des Schatzes waren Wissenschaftler der Universität, Mitarbeiter des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege sowie ehrenamtliche Archäologen aus Mecklenburg-Vorpommern beteiligt. [weiter...]


Verschiedenes

Messen am Bau früher und heute

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Wenn man die historischen Bauwerke zwischen Altertum und Mittelalter bestaunt, fragt man sich unwillkürlich, wie die alten Baumeister solche Baudimensionen ohne modernen Hilfsmittel nicht nur bauen, sondern vor allem berechnen konnten, dass die Konstruktionen über Jahrhunderte hinweg erhalten werden konnten. Fakt ist, sie nutzten bei der Ausführung der oft Jahrzehnte andauernden Bauvorhaben Messwerkzeuge, die sich vom Grundprinzip nicht von den heutigen Instrumenten unterschieden. Wie präzise die antiken Baumeister arbeiten konnten, können wir im folgenden Artikel erfahren. [weiter...]


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