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Mit wachsendem Erfolg wird mit hochspezialisierten Verfahren untersucht, was genau die Ursachen für die menschliche Fähigkeit zur Sprache sind. Warum verstehen wir Menschen komplizierte Sätze und unsere nächsten Verwandten -die Affen - hingegen nur einzelne Worte? Nun haben Wissenschaftler des Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften herausgefunden, »mehr... |
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| Zum ersten Mal wurde jetzt von der Food and Drug Administration (FDA) in den USA ein Medikament zugelassen, das gleichzeitig für die Behandlung von zwei Krebsarten - dem fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom sowie bei gastrointestinalen Stromatumoren (GIST, eine seltene Form von Magen-/Darmkrebs) nach Versagen oder Unverträglichkeit der Standardtherapie - genehmigt wurde. »mehr... |
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Vor 14,7 Millionen Jahren hagelte es im heutigen Tschechien grünes Glas. Kurz zuvor war in Süddeutschland ein riesiger Meteorit eingeschlagen. Dabei hatte er einen Krater von 23 Kilometern Durchmesser gerissen: Das Nördlinger Ries. Das Projektil verdampfte, mit ihm einige Kubikkilometer Erdgestein. Innerhalb weniger Minuten bildete sich eine Wolke von über 100 Kilometern Höhe. Daraus kondensierten die Glaskörper, die wenig später »mehr... |
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| Als man am 18. April 1506 den Grundstein zum Neubau von St. Peter legte, begann damit ein Jahrhundertprojekt, an dessen Ende eine der größten, bedeutendsten und schönsten Kirchen der Welt stehen sollte. 60.000 Gläubigen bietet der Monumentalbau Platz, dreimal so vielen wie der Kölner Dom. Und noch heute beschäftigt er die Wissenschaft. »mehr... |
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Die wachsende Mobilität der Menschen ist die zentrale Ursache für die geographische Ausbreitung moderner Seuchen. Bakterien und Viren können über große Strecken transportiert und an andere Personen weitergegeben werden. Um die Ausbreitung von Epidemien vorherzusagen, muss man daher die statistischen Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Reiseverhaltens kennen, was angesichts einer drohenden Grippepandemie von großer Bedeutung ist. »mehr... |
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Nervenzellen können über spezielle Verbindungsstellen, die Synapsen, Informationen speichern und untereinander weitergeben. Synapsen entscheiden also mit darüber, was wir uns merken und was nicht. Beim Lernen verändern sich diese Kontaktstellen sowohl in ihrer Struktur als auch in ihren funktionellen Eigenschaften. Die dafür verantwortlichen molekularen Vorgänge sind jedoch nahezu unverstanden. Forscher um Michael Kiebler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben nun »mehr... |
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Stichlingsweibchen scheinen bei der Partnersuche unter anderem auf UV-Signale ihrer männlichen Artgenossen zu stehen. Das haben Zoologen der Universität Bonn herausgefunden. Dank eines speziellen "Anstrichs" reflektieren die Fischmänner den UV-Anteil des Umgebungslichts. Setzten die Forscher ein Männchen hinter eine UV-undurchlässige Scheibe, ein zweites dagegen hinter UV-durchlässiges Glas, entschieden sich paarungswillige Weibchen signifikant häufiger »mehr... |
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Pflanzen sind in der Lage, mit Hilfe organischer Substanzen ähnliche Effekte zu erzielen wie wir sie zumeist nur von technischen Materialien kennen. Das haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Metallforschung und der Universität Hohenheim am Beispiel fleischfressender Kannenpflanzen gezeigt. Diesen Pflanzen gelingt es mit einer doppelt mit Wachs beschichteten Falle, Insekten zu fangen und festzuhalten. »mehr... |
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| Medikamente, die gegen Diabetes oder Rheuma wirken, scheinen sich nach aktuellen Untersuchungen auch zum Einsatz gegen Alzheimer zu eignen. Wissenschaftler der Universität Bonn haben zusammen mit Kollegen aus Europa und den USA herausgefunden, warum das so ist. Ihre Ergebnisse könnten dazu beitragen, das Waffenarsenal gegen die gefürchtete Hirnerkrankung zu erweitern. Die Studie ist kürzlich im Fachjournal 'Proceedings of the National Academy of Sciences' (PNAS) erschienen. »mehr... |
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Bisher gibt es nur wenige und widersprüchliche Studien, die sich mit den langfristigen Ergebnissen von Alkoholismustherapien beschäftigen. Eine 9-Jahresstudie des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin und der Georg-August-Universität Göttingen hat untersucht, welchen Einfluss die Alkoholaversiva (AA) Disulfiram und Calciumcarbimid auf das Auftreten von Abstinenz, kurzfristigen Alkoholausrutschern ("lapses") oder schweren »mehr... |
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